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Gabler Bank Lexikon
144,00 CHF *
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Internationalisierung der Bankgeschafte sowie Globalisierung der Geld- und Finanzmarkte haben in den letzten Jahren die Finanzwelt revolutioniert. Es gibt zwar noch die klassischen bzw. traditionellen Bankgeschafte, doch die tiefgreifenden Marktveranderungen stellen neue Herausforderungen fUr Banker dar. Das Zusammenwachsen der Markte und die damit ver bundenen hoheren Anforderungen an die Wettbewerbsflihigkeit haben ihre Auswirkungen auf das Bankmanagement sowie auf aIle Marktbereiche. 1m Privatkundengeschaft geht der Trend weg yom Bankschalter hin zum Home Banking und dem bargeldlosen Zahlungsver kehr. 1m Firmenkundengeschaft nimmt einerseits die Bedeutung des Kreditgeschafts ab, an dererseits sind Banken hinsichtlich Zugang zu Kapitalmarkten, Borsengang und M&A Dienstleistungen gefragte Ratgeber. Das Wertpapiergeschaft mit einer verwirrenden Vielfalt an derivativen Produkten erfordert aufgrund der international en Markte sowie der immer groBer werdenden Volumina ein erhohtes Risikomanagement. Strategisches Management, Bank-Controlling und Bank-Marketing sind nur beispielhaft genannte Themen des Bank managements. AuBer mit Fragen des Bankbetriebs und Bankmanagements im engeren Sinne sowie den verschiedenen Bankgeschaften - unter EinfluB der Finanzinnovationen - befaBt sich das Gabler Bank-Lexikon mit dem Umfeld der Banktatigkeit. Erortert werden dabei einerseits Aspekte des Bankenaufsichts- und Wahrungsrechts, andererseits auch Probleme der Wirt schaftspolitik und der AuBenwirtschaft. Erganzt wird dies durch einen Uberblick zu Stand und Entwicklung des Bankwesens auf internationaler Ebene. Auch die rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen wurden berticksichtigt. Das Gabler Bank-Lexikon, das Standardwerk fUr Bank- und Borsengeschafte, wurde nicht nur aktualisiert, sondern neu konzipiert und die tiber 8000 Stichworter von kompetenten und namhaften Fachleuten aus Bankpraxis und Wissenschaft geschrieben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.09.2020
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Schlüsselereignisse der deutschen Bankengeschichte
61,90 CHF *
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Was macht ein Ereignis der deutschen Bankengeschichte zum Schlüsselereignis? Renommierte Autoren aus den Geschichts- und Wirtschaftswissenschaften haben im Auftrag des Instituts für bankhistorische Forschung e.V. die Entwicklung des Bankwesens von über 500 Jahren analysiert – vom Grosskredit der Fugger an das Haus Habsburg 1488 bis zur jüngsten Finanzkrise der Jahre 2007 bis 2009. Die herausgearbeiteten Fallbeispiele schärfen den Blick für Ereignisse, die entweder Pars pro Toto für allgemeine Entwicklungen stehen – wie etwa die Gründung der Commerz- und Disconto-Bank 1870 für die Ausbildung des deutschen Aktien- und Universalbanksystems oder das Ende des Hauses Mendelssohn 1938 für die 'Arisierung' jüdischer Banken im NS-Staat – oder die Weichen für die mittel- bis langfristige Zukunft stellen – wie das Preussische Sparkassenreglement von 1838 für die Entwicklung der kommunalen Sparkassen oder die Bankenkrise des Jahres 1931 für die staatliche Bankenregulierung. Gemeinsam ist den Schlüsselereignissen der Bankengeschichte, dass in ihnen wichtige Strukturmerkmale des deutschen Geld- und Bankensystems besonders sichtbar angelegt waren oder durch diese bestimmt wurden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.09.2020
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Missbrauch im Kreditwesen und bei Vermögensverw...
6,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Jura - Strafrecht, Note: 2, Universität zu Köln, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Banken. Ohne sie ist unsere Wirtschaftsordnung gar nicht vorstellbar. Sie wickeln neben den ureigensten Bankgeschäften und Dienstleistungen den in- und ausländischen Zahlungsverkehr ab und stellen der Wirtschaft Geldmittel zur Verfügung. Man kann sie als eine Art 'Anlasser' bezeichnen, der den 'Motor' Wirtschaft zum Laufen bringt. Darüber hinaus sind sie aber auch selbst Teil des 'Motors'. Die 100 führenden Institute in Deutschland können für das Jahr 2000 eine Bilanzsumme von 14,3 Billionen DM vorweisen, wobei sie 482.000 Beschäftigten eine Arbeit boten1. Mit mehr als 700.000 Arbeitsplätzen insgesamt sind die Banken der grösste Arbeitgeber im Dienstleistungssektor in Deutschland2. Den Ursprung des Bankwesens vermutet man ca. 5000 v.Chr., als sich bei den Babyloniern und den alten Ägyptern eine arbeitsteilige Gesellschaft entwickelte, die zur Abwicklung ihrer Tauschprozesse erstmals einen abstrakten Wertmesser verwendete3. Das moderne Bankwesen, so wie wir es heute kennen, entstand zu Beginn des 13. Jh., als notwendige Antwort auf die stetige Bevölkerungszunahme sowie den Aufschwung der Handelsbeziehungen und der Schifffahrt4. Im Laufe der Zeit hat sich dabei ein Organisationsgeflecht entwickelt, das es dem Aussenstehenden schwierig macht , die einzelnen Prozesse zu erkennen und zu verstehen. Das Bankwesen bietet dem Kriminellen daher gleich mehrere Anreize. Zum einen übt die Nähe zu den immensen Vermögenswerten, die im Bankwesen im Umlauf sind, eine besondere Wirkung auf den Einzelnen aus5, zum anderen bietet das angesprochene dichte Organisationsgeflecht der Banken eine gute Plattform, sich ungesehen und mit wenig Aufwand zu bereichern. Das Bankwesen wird dabei vom Kriminellen zum Geld- oder Vermögenstransfer, zur Vergabe von unlauteren Krediten oder zum Ausnehmen von Kunden durch vorgetäuschte Geldanlagemöglichkeiten genutzt6. Die Ermittler, die gegen solche Machenschaften vorgehen müssen, sehen sich mehreren Schwierigkeiten gegenübergestellt. Wie zuvor erwähnt, ist die Undurchsichtigkeit der Materie ein wichtiger 'Hemmer'. [...] 1 Online Service, Die Bank, Die 100 grössten deutschen Kreditinstitute 1999/2000 2 Claussen, 2 Rn. 1 3 Schwintowski/Schäfer 1 Rn. 2 4 Schwintowski/Schäfer 1 Rn. 31 5 Bockelmann spricht hier vom 'Fluch des Goldes', ZStW 1969, 28 6 Wabnitz/Janowsky 3.Kap. Rn. 2

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.09.2020
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Die Integration des griechischen Bankensystems ...
75,95 € *
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Die währungspolitische und finanzielle EG-Integration tritt immer stärker in den Blickpunkt. Die Integrations- und Anpassungsprobleme des Kreditwesens der Mitgliedsländer stellen daher ein aktuelles, bedeutsames Thema dar. Die vorliegende Arbeit soll einen Beitrag zur Diskussion über die Integrationsproblematik der Bankensysteme der weniger entwickelten südeuropäischen EG-Mitgliedsländer leisten. Der Verfasser hat sich dabei die Aufgabe gestellt, die Problematik der Errichtung eines gemeinsamen Bankenmarktes auf dem Wege zu einer Wirtschafts- und Währungsunion in der EG aus der speziellen Sicht eines zu integrierenden Bankensystems (hier des griechischen) zu betrachten. In vier Hauptabschnitten werden - die komplexen Strukturen und Prozesse einer finanziellen Integration in der EG skizziert, - der bisherige pragmatische finanzielle Harmonisierungsprozess in der EG in den Bereichen der Geld- und Kreditpolitik, der Währungspolitik (insbesondere auch EWS), der Kapitalmarktpolitik, der Regionalpolitik (finanzielle Instrumente) und vor allem der Bankrechtsharmonisierung skizziert sowie die Strukturmerkmale und Entwicklungstendenzen der EG(10)-Bankensysteme komprimiert dargestellt, - die Struktur des Bankwesens und der Finanzmärkte Griechenlands analysiert, wobei insbesondere - die Problematik staatlicher Eingriffe in die Bankfinanzierung und - die strukturellen, institutionellen und organisatorischen Schwächen des griechischen Bankensystems und ihre Auswirkungen verdeutlicht werden, - die Entwicklungsrichtung und die Probleme der EG-Integration des griechischen Bankwesens und Finanzmarktes dargestellt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.09.2020
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Gabler Bank Lexikon
77,09 € *
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Internationalisierung der Bankgeschafte sowie Globalisierung der Geld- und Finanzmarkte haben in den letzten Jahren die Finanzwelt revolutioniert. Es gibt zwar noch die klassischen bzw. traditionellen Bankgeschafte, doch die tiefgreifenden Marktveranderungen stellen neue Herausforderungen fUr Banker dar. Das Zusammenwachsen der Markte und die damit ver bundenen hoheren Anforderungen an die Wettbewerbsflihigkeit haben ihre Auswirkungen auf das Bankmanagement sowie auf aIle Marktbereiche. 1m Privatkundengeschaft geht der Trend weg yom Bankschalter hin zum Home Banking und dem bargeldlosen Zahlungsver kehr. 1m Firmenkundengeschaft nimmt einerseits die Bedeutung des Kreditgeschafts ab, an dererseits sind Banken hinsichtlich Zugang zu Kapitalmarkten, Borsengang und M&A Dienstleistungen gefragte Ratgeber. Das Wertpapiergeschaft mit einer verwirrenden Vielfalt an derivativen Produkten erfordert aufgrund der international en Markte sowie der immer groBer werdenden Volumina ein erhohtes Risikomanagement. Strategisches Management, Bank-Controlling und Bank-Marketing sind nur beispielhaft genannte Themen des Bank managements. AuBer mit Fragen des Bankbetriebs und Bankmanagements im engeren Sinne sowie den verschiedenen Bankgeschaften - unter EinfluB der Finanzinnovationen - befaBt sich das Gabler Bank-Lexikon mit dem Umfeld der Banktatigkeit. Erortert werden dabei einerseits Aspekte des Bankenaufsichts- und Wahrungsrechts, andererseits auch Probleme der Wirt schaftspolitik und der AuBenwirtschaft. Erganzt wird dies durch einen Uberblick zu Stand und Entwicklung des Bankwesens auf internationaler Ebene. Auch die rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen wurden berticksichtigt. Das Gabler Bank-Lexikon, das Standardwerk fUr Bank- und Borsengeschafte, wurde nicht nur aktualisiert, sondern neu konzipiert und die tiber 8000 Stichworter von kompetenten und namhaften Fachleuten aus Bankpraxis und Wissenschaft geschrieben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.09.2020
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Schlüsselereignisse der deutschen Bankengeschichte
47,30 € *
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Was macht ein Ereignis der deutschen Bankengeschichte zum Schlüsselereignis? Renommierte Autoren aus den Geschichts- und Wirtschaftswissenschaften haben im Auftrag des Instituts für bankhistorische Forschung e.V. die Entwicklung des Bankwesens von über 500 Jahren analysiert – vom Großkredit der Fugger an das Haus Habsburg 1488 bis zur jüngsten Finanzkrise der Jahre 2007 bis 2009. Die herausgearbeiteten Fallbeispiele schärfen den Blick für Ereignisse, die entweder Pars pro Toto für allgemeine Entwicklungen stehen – wie etwa die Gründung der Commerz- und Disconto-Bank 1870 für die Ausbildung des deutschen Aktien- und Universalbanksystems oder das Ende des Hauses Mendelssohn 1938 für die 'Arisierung' jüdischer Banken im NS-Staat – oder die Weichen für die mittel- bis langfristige Zukunft stellen – wie das Preußische Sparkassenreglement von 1838 für die Entwicklung der kommunalen Sparkassen oder die Bankenkrise des Jahres 1931 für die staatliche Bankenregulierung. Gemeinsam ist den Schlüsselereignissen der Bankengeschichte, dass in ihnen wichtige Strukturmerkmale des deutschen Geld- und Bankensystems besonders sichtbar angelegt waren oder durch diese bestimmt wurden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.09.2020
Zum Angebot
Missbrauch im Kreditwesen und bei Vermögensverw...
4,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Jura - Strafrecht, Note: 2, Universität zu Köln, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Banken. Ohne sie ist unsere Wirtschaftsordnung gar nicht vorstellbar. Sie wickeln neben den ureigensten Bankgeschäften und Dienstleistungen den in- und ausländischen Zahlungsverkehr ab und stellen der Wirtschaft Geldmittel zur Verfügung. Man kann sie als eine Art 'Anlasser' bezeichnen, der den 'Motor' Wirtschaft zum Laufen bringt. Darüber hinaus sind sie aber auch selbst Teil des 'Motors'. Die 100 führenden Institute in Deutschland können für das Jahr 2000 eine Bilanzsumme von 14,3 Billionen DM vorweisen, wobei sie 482.000 Beschäftigten eine Arbeit boten1. Mit mehr als 700.000 Arbeitsplätzen insgesamt sind die Banken der größte Arbeitgeber im Dienstleistungssektor in Deutschland2. Den Ursprung des Bankwesens vermutet man ca. 5000 v.Chr., als sich bei den Babyloniern und den alten Ägyptern eine arbeitsteilige Gesellschaft entwickelte, die zur Abwicklung ihrer Tauschprozesse erstmals einen abstrakten Wertmesser verwendete3. Das moderne Bankwesen, so wie wir es heute kennen, entstand zu Beginn des 13. Jh., als notwendige Antwort auf die stetige Bevölkerungszunahme sowie den Aufschwung der Handelsbeziehungen und der Schifffahrt4. Im Laufe der Zeit hat sich dabei ein Organisationsgeflecht entwickelt, das es dem Außenstehenden schwierig macht , die einzelnen Prozesse zu erkennen und zu verstehen. Das Bankwesen bietet dem Kriminellen daher gleich mehrere Anreize. Zum einen übt die Nähe zu den immensen Vermögenswerten, die im Bankwesen im Umlauf sind, eine besondere Wirkung auf den Einzelnen aus5, zum anderen bietet das angesprochene dichte Organisationsgeflecht der Banken eine gute Plattform, sich ungesehen und mit wenig Aufwand zu bereichern. Das Bankwesen wird dabei vom Kriminellen zum Geld- oder Vermögenstransfer, zur Vergabe von unlauteren Krediten oder zum Ausnehmen von Kunden durch vorgetäuschte Geldanlagemöglichkeiten genutzt6. Die Ermittler, die gegen solche Machenschaften vorgehen müssen, sehen sich mehreren Schwierigkeiten gegenübergestellt. Wie zuvor erwähnt, ist die Undurchsichtigkeit der Materie ein wichtiger 'Hemmer'. [...] 1 Online Service, Die Bank, Die 100 größten deutschen Kreditinstitute 1999/2000 2 Claussen, 2 Rn. 1 3 Schwintowski/Schäfer 1 Rn. 2 4 Schwintowski/Schäfer 1 Rn. 31 5 Bockelmann spricht hier vom 'Fluch des Goldes', ZStW 1969, 28 6 Wabnitz/Janowsky 3.Kap. Rn. 2

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.09.2020
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