Angebote zu "Banknoten" (137 Treffer)

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Money Museum of the Deutsche Bundesbank
20,50 € *
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Täglich verwenden wir Geld in Form von Banknoten, Münzen oder Kontoguthaben. Wir bezahlen online im Internet, nehmen Kredite auf und sparen Geld auf Konten. Doch was ist eigentlich Geld? Wo kommt es her? Wer kontrolliert die Banken? Welche Aufgaben hat eine Zentralbank und wie funktioniert die Geldpolitik?Die Dokumentation der neuen Dauerausstellung des Geldmuseums der Deutschen Bundesbank gibt einen faszinierenden Einblick in einen einzigartigen Lern- und Erlebnisort. Die umfangreiche Bebilderung macht die Rauminszenierungen ebenso erlebbar wie die zahlreichen Exponate aus mehr als 2500 Jahren Geldgeschichte. Originaltexte aus dem Museum vermitteln ökonomisches und historisches Wissen und führen in die Welt des Geldes ein.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Money
60,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Dieser Bildband zeigt Bilder auf Banknoten. Es sind Bilder politischer Inhalte, besonderer Ereignisse, wichtiger Persönlichkeiten, Statussymbole und Landschaften. Banknoten sind Miniplakate, die eine heile Welt verkünden. Geld ist ein Mysterium. Der monetäre Wert sucht im Visuellen eine Entsprechung. Die Euro-Scheine etwa bemühen sich, die europäische Idee mit einer Brückenmetapher zu vermitteln. 2002, als der Euro als Bargeld eingeführt wurde, waren ca. 12,7 Billionen Euro-Noten im Umlauf – 12,7 Billionen Brücken für die heile Welt. Die Bilder auf Banknoten erzählen Geschichten und dienen dem Ruhm der Macht. Starke und glückliche Menschen gehen körperlicher Arbeit nach. Sie haben Zugang zu Bildung, leben in einer phantastischen Landschaft mit üppiger Tierwelt. In der Ikonografie tauchen oft gleichartige Motive auf und Grundmuster werden wiederholt. Die Darstellung von Menschen unterliegt Pathosformeln, der Gestik und Mimik wird eine universale Gültigkeit unterstellt. Tania Prill, Alberto Vieceli und Sebastian Cremers locken in Money 'den Geist, der aus der Ornamentik der Banknoten spricht' (Walter Benjamin) und zeigen, mit welchen Bildern einem Stück Papier, das selbst keinen Wert darstellt, Wert aufgedruckt wird. Das Grafiker-Trio Prill Vieceli Cremers gestaltet seit 2006 diverse Bücher, die in der Edition Patrick Frey erscheinen. Mit Money veröffentlichen Tania Prill, Alberto Vieceli und Sebastian Cremers nun ihr erstes eigenes Künstlerbuch in diesem Verlag.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Geldwende
13,99 € *
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Der Titel Geldwende steht für eine Wende in der Geldordnung hin zu einem nachhaltigen und fairen Finanzwesen mit einem stabilen Geldsystem. Der Schlüssel für eine Reform liegt in einem Umdenken in der Antwort auf die Frage: 'Was ist Geld?'. Fast alle Menschen sind überzeugt, dass Banknoten und Münzen Geld sind und wundern sich, aufgrund welcher 'Magie' ein Stück aufwendig bedrucktes Papier oder ein Stück geprägtes Metall eine derartige Macht entfalten und Besessenheit auslösen kann, wie sie mit Geld offensichtlich erfahren wird. In diesem Buch wird im Detail dargelegt, dass Banknoten und Münzen kein Geld sind, sondern Geld lediglich nachweisen. Das eigentliche Geld, das die 'Magie' bewirkt und durch Banknoten und Münzen nachgewiesen wird, ist etwas ganz anderes. Der Unterschied ist so ähnlich wie der zwischen einem Personalausweis und der Person, die in diesem Ausweis nachgewiesen wird, aber mit dem Unterschied, dass Personen materiell und das eigentliche Geld immateriell und daher unsichtbar ist. Was wir mit unseren Sinnen nicht wahrnehmen können, ist generell schwierig zu verstehen und für viele unfassbar. Das 'Unfassbare' am Geld sichtbar und begreiflich darzustellen, ist ein Ziel dieses Buches. Banken verleihen das Geld ihrer Kunden. - So stellt sich die überwältigende Mehrheit vor, wie Banken funktionieren. Und Banken behaupten, dass sie genau so funktionieren. Die Fakten zeigen jedoch, dass Banken ihre Bürotürme mit selbstgemachtem Geld bezahlt haben und Kredite werden mit selbstgemachtem Geld bereitgestellt. Wer mit selbstgemachtem Geld Güter und Dienstleistungen kaufen und Kredite vergeben kann, hat gegenüber allen anderen, die für Geld gleichwertige Gegenleistungen erbringen müssen, einen unschlagbaren Vorteil. 2015 hatten die deutschen Banken Güter im Wert von ca. 2.700 Mrd. Euro in ihren Bilanzen, die mit selbstgemachtem Geld bezahlt wurden. Das sind Leistungen der Realwirtschaft in der Größenordnung des Bruttoinlandsproduktes für ein Jahr, für die der Finanzsektor keine Gegenleistungen erbracht hat. In den Leistungen der Realwirtschaft ohne Gegenleistungen durch den Finanzsektor liegt die Relevanz und Brisanz der Frage, ob, in welchem Umfang und mit welcher Wirkung der Finanzsektor Geld selbst herstellen und in Umlauf bringen kann. Dazu kommt noch, dass die Geldschöpfung durch den Finanzsektor eine wesentliche Ursache für Finanzkrisen wie 2007/2008 ist.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Geldwende
15,90 CHF *
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Der Titel Geldwende steht für eine Wende in der Geldordnung hin zu einem nachhaltigen und fairen Finanzwesen mit einem stabilen Geldsystem. Der Schlüssel für eine Reform liegt in einem Umdenken in der Antwort auf die Frage: 'Was ist Geld?'. Fast alle Menschen sind überzeugt, dass Banknoten und Münzen Geld sind und wundern sich, aufgrund welcher 'Magie' ein Stück aufwendig bedrucktes Papier oder ein Stück geprägtes Metall eine derartige Macht entfalten und Besessenheit auslösen kann, wie sie mit Geld offensichtlich erfahren wird. In diesem Buch wird im Detail dargelegt, dass Banknoten und Münzen kein Geld sind, sondern Geld lediglich nachweisen. Das eigentliche Geld, das die 'Magie' bewirkt und durch Banknoten und Münzen nachgewiesen wird, ist etwas ganz anderes. Der Unterschied ist so ähnlich wie der zwischen einem Personalausweis und der Person, die in diesem Ausweis nachgewiesen wird, aber mit dem Unterschied, dass Personen materiell und das eigentliche Geld immateriell und daher unsichtbar ist. Was wir mit unseren Sinnen nicht wahrnehmen können, ist generell schwierig zu verstehen und für viele unfassbar. Das 'Unfassbare' am Geld sichtbar und begreiflich darzustellen, ist ein Ziel dieses Buches. Banken verleihen das Geld ihrer Kunden. - So stellt sich die überwältigende Mehrheit vor, wie Banken funktionieren. Und Banken behaupten, dass sie genau so funktionieren. Die Fakten zeigen jedoch, dass Banken ihre Bürotürme mit selbstgemachtem Geld bezahlt haben und Kredite werden mit selbstgemachtem Geld bereitgestellt. Wer mit selbstgemachtem Geld Güter und Dienstleistungen kaufen und Kredite vergeben kann, hat gegenüber allen anderen, die für Geld gleichwertige Gegenleistungen erbringen müssen, einen unschlagbaren Vorteil. 2015 hatten die deutschen Banken Güter im Wert von ca. 2.700 Mrd. Euro in ihren Bilanzen, die mit selbstgemachtem Geld bezahlt wurden. Das sind Leistungen der Realwirtschaft in der Grössenordnung des Bruttoinlandsproduktes für ein Jahr, für die der Finanzsektor keine Gegenleistungen erbracht hat. In den Leistungen der Realwirtschaft ohne Gegenleistungen durch den Finanzsektor liegt die Relevanz und Brisanz der Frage, ob, in welchem Umfang und mit welcher Wirkung der Finanzsektor Geld selbst herstellen und in Umlauf bringen kann. Dazu kommt noch, dass die Geldschöpfung durch den Finanzsektor eine wesentliche Ursache für Finanzkrisen wie 2007/2008 ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Motive der Geldhaltung
4,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2004 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,3, Fachhochschule Stralsund, Veranstaltung: Volkswirtschaftslehre, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Grundlagen 1.1 Geldfunktion Im Laufe der Geschichte wurden verschiedene Güter als Geld verwendet (Muscheln, Salz, Gold, Bier u.v.m.). Diese Güter sollten mindesten vier Eigenschaften besitzen: Knappheit, Teilbarkeit, Gleichwertigkeit und Haltbarkeit. (Herdes H.-D; S.420) Als die Menschen sesshaft wurde begann der Übergang vom Naturaltausch zur Geldwirtschaft, mit der Entwicklung des Handelsverkehrs und der Arbeitsteilung entstand das Medium Geld und zwar in Form von Münzen, private und staatliche Banknoten sowie Giralgeld (D). Zahlungsmittel sind ausschließlich Münzen und Banknoten die von der Europäischen Zentralbank (EZB) emittiert werden. (Arentzen U; S.387) Geld hat drei ökonomische Funktionen zu erfüllen: als Zahlungsmittel, Recheneinheit und Wertaufbewahrung. (Herdes H.-D; S.420) Als heutiges Geld kennen wir: Bargeld (BG) (Münzen und Banknoten), Buch- oder Giralgeld (D) (Sichteinlagen), Quasigeld; sind Vermögensgegenstände, die sich leicht in Bargeld transformieren lassen und die Tendenz geht zu 'electronic money' wie z.B. EC, VISA und MASTER-Card. 1.2 Geldmengen im Euro-Währungsgebiet 'Geld übt bestimmte Funktionen aus und Geld hat bestimmte Wirkungen. In diesem Sinn ist die Geldmenge (M) ein analytisches Konzept, ein Konzept, welches zur Erklärung der Wirkung des Geldes und als Zielgröße der Geldpolitik herangezogen wird.' Diese Geldmenge (M) genau abzugrenzen ist, ist eine Frage der analytischen und geldpolitischen Zweckmäßigkeit, die bislang nicht gültig geklärt ist. (Baßeler U.; S.456) In der Europäische Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU) werden drei Geldmengenkonzepte abgegrenzt (vgl. Abb.1; S.17), die nach dem Liquiditätsgrad unterschieden werden: . eine eng gefasste Geldmenge M1 (= Bargeld BG + Giralgeld D) . eine mittlere Geldmenge M2 (= M1 + Termineinlagen TE) . eine weit gefasste Geldmenge M3 (= M2 + SE)

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Motive der Geldhaltung
6,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2004 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,3, Fachhochschule Stralsund, Veranstaltung: Volkswirtschaftslehre, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Grundlagen 1.1 Geldfunktion Im Laufe der Geschichte wurden verschiedene Güter als Geld verwendet (Muscheln, Salz, Gold, Bier u.v.m.). Diese Güter sollten mindesten vier Eigenschaften besitzen: Knappheit, Teilbarkeit, Gleichwertigkeit und Haltbarkeit. (Herdes H.-D; S.420) Als die Menschen sesshaft wurde begann der Übergang vom Naturaltausch zur Geldwirtschaft, mit der Entwicklung des Handelsverkehrs und der Arbeitsteilung entstand das Medium Geld und zwar in Form von Münzen, private und staatliche Banknoten sowie Giralgeld (D). Zahlungsmittel sind ausschliesslich Münzen und Banknoten die von der Europäischen Zentralbank (EZB) emittiert werden. (Arentzen U; S.387) Geld hat drei ökonomische Funktionen zu erfüllen: als Zahlungsmittel, Recheneinheit und Wertaufbewahrung. (Herdes H.-D; S.420) Als heutiges Geld kennen wir: Bargeld (BG) (Münzen und Banknoten), Buch- oder Giralgeld (D) (Sichteinlagen), Quasigeld; sind Vermögensgegenstände, die sich leicht in Bargeld transformieren lassen und die Tendenz geht zu 'electronic money' wie z.B. EC, VISA und MASTER-Card. 1.2 Geldmengen im Euro-Währungsgebiet 'Geld übt bestimmte Funktionen aus und Geld hat bestimmte Wirkungen. In diesem Sinn ist die Geldmenge (M) ein analytisches Konzept, ein Konzept, welches zur Erklärung der Wirkung des Geldes und als Zielgrösse der Geldpolitik herangezogen wird.' Diese Geldmenge (M) genau abzugrenzen ist, ist eine Frage der analytischen und geldpolitischen Zweckmässigkeit, die bislang nicht gültig geklärt ist. (Basseler U.; S.456) In der Europäische Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU) werden drei Geldmengenkonzepte abgegrenzt (vgl. Abb.1; S.17), die nach dem Liquiditätsgrad unterschieden werden: . eine eng gefasste Geldmenge M1 (= Bargeld BG + Giralgeld D) . eine mittlere Geldmenge M2 (= M1 + Termineinlagen TE) . eine weit gefasste Geldmenge M3 (= M2 + SE)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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DENKFEHLER, die uns Geld kosten
12,99 € *
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Wir treffen Entscheidungen. Jeden Tag. Vorher denken wir nach. Doch leider denken wir oft falsch: Wir geben Geld schneller aus, wenn wir es in kleinen Scheinen zur Verfügung haben statt in großen Banknoten. Wir wählen Flatrates, weil wir glauben, sie seien die billigste Wahl. Wir überschätzen uns - beim Autofahren wie an der Börse. All diese Denkfehler haben eines gemeinsam: Sie kosten uns Geld, manche sogar ein Vermögen. Aber die gute Nachricht heißt: Wir können aus ihnen sehr viel lernen - wenn wir sie erkennen!

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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DENKFEHLER, die uns Geld kosten
16,90 CHF *
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Wir treffen Entscheidungen. Jeden Tag. Vorher denken wir nach. Doch leider denken wir oft falsch: Wir geben Geld schneller aus, wenn wir es in kleinen Scheinen zur Verfügung haben statt in grossen Banknoten. Wir wählen Flatrates, weil wir glauben, sie seien die billigste Wahl. Wir überschätzen uns - beim Autofahren wie an der Börse. All diese Denkfehler haben eines gemeinsam: Sie kosten uns Geld, manche sogar ein Vermögen. Aber die gute Nachricht heisst: Wir können aus ihnen sehr viel lernen - wenn wir sie erkennen!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Goki 51853 - Spielgeld, Kaufmannsladen
7,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Was wäre ein Kaufmannsladen ohne Geld? Die 84 Banknoten und 32 Münzen aus Papier und Kunststoff sind in Form und Farbe dem Euro angepasst. Geldscheine: 6,0 x 3,1 - 8,0 x 4,1cm

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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