Angebote zu "Ökonomie" (764 Treffer)

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Ökonomie ohne Geld?
27,80 € *
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Unsere Gesellschaft wird in zunehmendem Maße von Angst durchzogen. Angst sozial abgehängt zu werden. Angst den Arbeitsplatz zu verlieren. Angst vor Überfremdung. Angst vor Klimakatastrophen und terroristischen Attacken. Schon in der Schule beginnt die Angst vor den Noten, die sich in der Hochschule fortsetzt. Die Reaktion hierauf ist Kontrolle und Überwachung als Steuerungsinstrument der Gesellschaft.Hinzu kommt ein weiteres Steuerungsinstrument, das GELD, das immer weitere Bereiche der Gesellschaft erfasst. Das Medium GELD hat aber keinerlei direkten Zugriff zum wirklichen ökonomischen Geschehen. Dass GELD dies leisten könnte, ist ein tiefsitzendes Vorurteil des Mainstreams der Ökonomik. Nur in den Medien ZEIT und WERT ist überhaupt ein direkter Zugriff auf die Realwirtschaft möglich.Der Autor zeigt in diesem Buch:(1) Wie es zu diesem eindimensionalen Blick auf die Ökonomie im Medium GELD kommen konnte(2) Wie sich die Ökonomie in die zusätzlichen Medien ZEIT und WERT ausdifferenzieren konnte(3) Dass erst mit Hilfe dieser zusätzlichen Medien die Ökonomie als Ganzes verstanden werden kann(4) Dass sich erst durch die Medien ZEIT und WERT das Finanzsystem im Medium GELD verselbständigen konnte und nun die Gesellschaft als ganze bedroht(5) Dass sich zugleich durch die Ausdifferenzierung von ZEIT und WERT aber auch die Ökonomie wieder in die Gesellschaft integrieren lässt(6) Dass das GELD dann nicht mehr das die Gesellschaft dominierende Medium sein wird, sondern von ZEIT und WERT abgelöst werden kann(7) Dass sich so erst das Soziale bilden kann, das sich dann auch sozial anfühlt(8) Dass dies ein Transformationsprozess unserer Gesellschaft ist, der nur vergleichbar ist mit dem der Neolithischen Revolution vor 12.000 Jahren

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
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Geld und Ökonomie im Vormärz
45,00 € *
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Erscheinungsdatum: 13.03.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Geld und Ökonomie im Vormärz, Titelzusatz: Jahrbuch des Forum Vormärz Forschung 2013, Redaktion: Nickel, Jutta, Verlag: Aisthesis Verlag // Aisthesis, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Vormärz // Wirtschaftsgeschichte // Literaturwissenschaft // Geschichte // allgemein, Rubrik: Geschichte // Neuzeit, Seiten: 392, Gewicht: 543 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 22.01.2020
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Buch - Gemeinwohl-Ökonomie
11,00 € *
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»Ich rufe alle Menschen, denen die Menschenwürde, die Demokratie und der blaue Planet ein Anliegen sind, auf: Engagiert Euch für konkrete Alternativen! Engagiert Euch für die Gemeinwohl-Ökonomie!« (Stéphane Hessel)»Ein großartiges, wichtiges Buch!« (Jean Ziegler)»Christian Felber zeigt den Weg zu einer Ökonomie, in der Geld und Märkte wieder den Menschen dienen statt umgekehrt.« (Jakob von Uexküll)Die Gemeinwohl-Ökonomie, Christian Felbers alternatives Wirtschaftsmodell, beruht - wie eine Marktwirtschaft - auf privaten Unternehmen und individueller Initiative. Doch die Betriebe streben nicht in Konkurrenz zueinander nach Finanzgewinn, sondern sie kooperieren mit dem Ziel des größtmöglichen Gemeinwohls.Das Manifest dieser demokratischen Bewegung, die bereits wenige Jahre nach der Gründung von mehr als 1700 Unternehmen, über 200 Organisationen und zahllosen Privatpersonen unterstützt wird, erscheint nun erstmals im Taschenbuch.Vorwort zur Taschenbuchausgabe1. Kurzanalyse2. Die Gemeinwohl-Ökonomie - der Kern3. Geld als öffentliches Gut4. Eigentum5. Motivation und Sinn6. Weiterentwicklung der Demokratie7. Beispiele, Verwandte und Vorbilder8. Umsetzungsstrategie9. Häufig gestellte FragenAnhang 1: Zahlen & FaktenAnhang 2: Mögliche Fragen an den demokratischenWirtschaftskonventAnmerkungenLiteraturDankFelber, ChristianChristian Felber, geboren 1972, lebt als Autor und Universitätslektor in Wien. Er hat Attac Österreich mitbegründet und initiierte 2010 die internationale Gemeinwohl-Ökonomie-Bewegung sowie das Projekt »Bank für Gemeinwohl«. Zuletzt erschienen die Bücher »Geld. Die neuen Spielregeln« und »Ethischer Welthandel. Alternativen zu TTIP, WTO & Co.« bei Deuticke.

Anbieter: yomonda
Stand: 22.01.2020
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Geldmärkte und Europäisches Währungssystem
20,40 € *
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Die Thematik des Buches liegt auf der Schnittstelle zwischen Ökonomie und Ökonometrie und liefert so einen neuen Ansatz zum Verständnis europäischer Geld- und Währungspolitik.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
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Geldmärkte und Europäisches Währungssystem
21,00 € *
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Die Thematik des Buches liegt auf der Schnittstelle zwischen Ökonomie und Ökonometrie und liefert so einen neuen Ansatz zum Verständnis europäischer Geld- und Währungspolitik.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
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Eigentum ist Diebstahl
10,00 € *
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Der Traum vieler Menschen, seitdem sie demokratisch denken und handeln, ist der von einer allumfassenden Gleichheit- Gemeint ist damit eine freie und gerechte Gesellschaft, welche den Verbund von Ökologie, Ökonomie und Wissenschaft unter der Kontrolle von demokratisch gewählten Delegierten gewährleistet- Gemeint sind gleiche Rechte und Pflichten für alle, ohne dass Menschen, Tiere und die Natur ausgebeutet werden- Gemeint ist vor allem eine Gesellschaft ohne Alphastrukturen, also ohne Führungshierarchien, denn wer Alpha - Herrscher sagt, sagt auch Beta - BeherrschtePan, ein anarchistischer Aktivist in Mittel-Europa stellt vor:- Eine neue Theorie der Ökonomie regionaler und übergeordneter Sektionen- Grundüberlegungen zu einer gerechteren Ökonomie, in der Gleichheit und demokratische Rechte für alle möglich sind- Wege von der profitorientierten freien Marktwirtschaft zur antikapitalistischen Tauschgesellschaft, in dem nicht das Produkt mit Geld bewertet wird, sondern die geleistete Arbeitszeit der Massstab ist- Vom Geld zum Tausch von Leistung gegen Leistung- Die Abschaffung des profitorientierten Geldes und die Einführung von Coins (1Coin/1Minute Lebens-Arbeits-Zeit)- Coins sollen für Produkte und Dienstleistungen eingetauscht werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
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Die Zukunft der Ökonomie. Wohin sich unsere Ges...
29,95 € *
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Der Autor zeigt, dass der Wirtschaftswissenschaft die zentralen Begriffe fehlen, um ihren Gegenstand, die Ökonomie, überhaupt fassen zu können. Dies liegt daran, dass ihr Leitmedium lediglich das Geld ist. Mit Geld alleine lässt sich jedoch das, was die Ökonomie ausmacht, nicht fassen. Erst wenn die Ökonomie als das genommen wird, was sie in Wirklichkeit ist, nämlich der gesellschaftliche Austausch mit der Natur, kommen auch die Medien Zeit und Wert in den Blick und mit ihnen das Soziale und die Natur. Erst mit den Medien Zeit und Wert kann auch verstanden werden, warum es überhaupt möglich ist, dass sich die Geldwirtschaft von der Realwirtschaft trennen kann und eine Scheinwelt errichtet und zugleich doch die reale Welt, d. h. sowohl unsere Gesellschaft wie auch die Natur, zerstören kann.Heute ist es sowohl geistig wie auch materiell möglich, die produzierende Lebensform in die bildende Lebensform zu transformieren. D. h. Bildungsprozesse werden die Produktionsprozesse dominieren, nicht beseitigen. Der Autor zeigt, dass sich Effizienz, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit wechselseitig bedingen, und wie im historischen Prozess, also in der Zeit, Begriffe als immaterielle Werkzeuge materielle Werkzeuge ersetzen können und damit neuartige Werte höherer Stufe entstehen. Damit wird zugleich sichtbar, wie die Medien Zeit und Wert Geld als Leitmedium ablösen.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
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Das Geld als Maß, Mittel und Methode
32,90 € *
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Endlich gibt es wieder ein Bedürfnis nach Kapitalismuskritik! Die Frage ist allerdings, ob sich die Kapitalismuskritik auf der Höhe ihres Gegenstandes befindet. Eine radikale Kritik muss nicht nur von der kritisierten kapitalistischen Gesellschaft her denken, sie muss von ihr her auch nach der eigenen Möglichkeit fragen: Warum können wir überhaupt die Gesellschaft zum Gegenstand machen? Warum können wir unsere eigene Vergesellschaftung wie ein Objekt betrachten und zum Gegenstand von Wissenschaft und Kritik machen? Und wie muss eine angemessene wissenschaftliche oder kritische Darstellung aussehen, wenn angemessen heißt, dass die kritisierte Gesellschaft in ihrer Darstellung geradezu sich selbst buchstäblich entsprechen soll?Auf eine solche Entsprechung zielen die Hegel'sche und die Marx'sche Dialektik. Die gemeinsame Pointe ihrer Dialektik ist, dass das Kritisierte selbst - bei Hegel der Geist, bei Marx die kapitalistische Gesellschaft - das Maß seiner kritischen Darstellung abgibt. Eine kritische Darstellung muss folgerichtig mit der Kritik des Maßes selbst beginnen. Das Maß der kapitalistischen Gesellschaft aber ist das Geld.Das Geld als Maß, Mittel und Methode weist einerseits das Geld und seine Maßfunktion als den blinden Fleck in der bisherigen Gesellschaftskritik aus und holt andererseits eben dieses Maß ein. Für die kapitalistische Gesellschaft wird gezeigt, dass das Geld Maß ist für dieselbe Ökonomie, die es gleich einer Messung zum Gegenstand hat, wenn es in den Warenwerten die produktive Kraft ihrer Produktion realisiert.Diese im Geld sich selbst messende Ökonomie ist letztlich nur angemessen zu entwickeln, wenn sie als "Ökonomie der Zeit" (Marx) ausgelegt wird. Das Geld ist das große Rätsel unserer Vergesellschaftung, aber es ist rätselhaft, weil es eine Lösung darstellt, und diese Lösung ist zeitlich: Das Geld begründet durch seine Funktionen einerseits und die realisierte Produktivkraft der Verwertung von Arbeit und Kapital andererseits das zeitliche Selbstverhältnis unserer Gesellschaft.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
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Geld
10,00 € *
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Ökonomie hat die Aufgabe, zu verteilen, was wir tun und was wir bekommen. Wir sind es gewohnt, diese Aufgabe mit Hilfe von Geld zu lösen. Aber es geht auch ohne.Warum auf Geld verzichten? Im Medium Geld verbinden sich drei Funktion: zahlen, bewerten und speichern. In jeder monetären Ökonomie tendiert das Speichern dazu, die beiden anderen Funktionen zu dominieren. Dabei handelt es sich um eine unvermeidliche, weil im Geld angelegte Tendenz. Das Kommando »Mehr!« ist ihm von Anfang an eingeschrieben. Es drängt zu einem Zustand, in dem alle Zahlungen und jegliche wirtschaftliche Aktivität dazu dienen Tribute abzuführen. Jede Bewertung von Gütern oder Berufen verschiebt sich zugunsten der Vermögen und ihrer Vermehrung. Einkünfte und Eigentum sind immer ungleicher verteilt. Kein Wunder, beschränken sich die Maßnahmen der Zentralbanken nach der Krise 2008 auf die seitdem kontinuierlich fortgesetzte Rettung der Vermögen.Der Entwurf einer non-monetären Ökonomie setzt der Geldwirtschaft eine fundamentale Utopie entgegen. Sie kommt ohne Geld aus, streicht das Speichern von Wert und Vermögen und ersetzt die Funktionen des Bewertens und Zahlens durch eine algorithmisch unterstützte Verteilung der Dinge und Tätigkeiten.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
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