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Macht ohne Kontrolle - Die Troika, 1 DVD
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Die Armen werden ärmer und die Reichen reicher. Ist das Europas Politik? Leidenschaftlich fordert Wirtschaftsjournalist und Bestseller-Autor Harald Schumann mehr Transparenz und Verantwortung für ein soziales Europa. Die Technokraten der drei Institutionen IWF, EZB und Europäische Kommission der Troika agieren ohne parlamentarische Kontrolle. Sie zwingen Staaten zu Sparmaßnahmen, die das soziale Gefüge gefährden. Harald Schumann reist nach Irland, Griechenland, Portugal, Zypern, Brüssel und in die USA, und befragt Minister, Ökonomen, Anwälte, Bänker, Betroffene. Wer Geld hat, lebt, wer kein Geld hat, stirbt, sagt der Arzt Georgios Vichas. Genauso absurd wie die Gesundheitspolitik ist die Mindestlohnpolitik, die die Troika den verschuldeten Ländern abverlangt. Dass Sparen so nicht funktionieren kann, erklärt der Nobelpreisträger Paul Krugman.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2021
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Zur Rolle des Geldsystems in der aktuellen Glob...
39,99 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,3, Universität Paderborn, Sprache: Deutsch, Abstract: Als die sogenannte Bankenkrise die Euroländer im Jahr 2008 erreicht hat, gerät Griechenland in den Fokus der Kritik, denn Griechenlands Staatshaushalt weist nach wie vor ein hohes Defizit auf. Diverse Rettungspakete sind geschnürt worden, um Griechenland finanziell zu unterstützen. Zudem soll das Land die Sparreformen umsetzen, die die Troika den Griechen auferlegt hat. Im Zuge der Sparmaßnahmen sind u. a. Gehälter und Pensionen gekürzt, Staatsbedienstete entlassen und das Budget für Krankenhäuser und Medikamente gekürzt worden. Sowohl die finanzielle Unterstützung als auch die Umsetzung der Reformen trugen bisher zu keiner nennenswerten Verbesserung der wirtschaftlichen Lage des griechischen Volkes bei. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat durch die Absenkung des Leitzinses versucht, positiv auf die wirtschaftliche Entwicklung Griechenlands und anderer als schwach geltende Länder einzuwirken und nun geht die EZB noch einen Schritt weiter. Am 22. Januar 2015 hat der Präsident der Europäischen Zentralbank Mario Draghi bekannt gegeben, dass die EZB aufgrund der schwachen Inflationsdynamik Anleihekäufe beschlossen hatte. (...) Damit der Euroraum nicht in eine Deflationsspirale gerät, so die Befürchtungen der EZB, soll mit dem "frischen" Geld, welches an die Banken geht, Kredite für Investitionen vergeben werden, um auf diese Weise die Konjunktur anzukurbeln und die gewünschte Inflation von knapp zwei Prozent herbeizuführen, die eine Preisstabilität bewirken soll. Auch der schon seit Längerem niedrige Leitzins von 0,05 Prozent soll nicht verändert werden. (...) Es wird befürchtet, dass das Geld ausschließlich in die Finanzmärkte fließt und zu Spekulationen an der Börse einlädt und eben nicht in die Realwirtschaft investiert wird, um Wachstum zu schaffen und die Arbeitslosigkeit zu verringern. Tatsächlich sind einen Tag nach Bekanntgabe des Konjunkturprogramms die Börsenaktivitäten gestiegen. Daraus ergeben sich folgende Fragen: Ist die Politik einer Zentralbank im Zusammenspiel mit Institutionen wie dem Internationalen Währungsfond (IWF) und der Europäischen Kommission in der Lage, einen wirtschaftlichen Aufschwung herbeizuführen und wirtschaftspolitischen Ziele, wie z. B. Vollbeschäftigung, zu erreichen? Ist es überhaupt möglich mit nur einem Geldsystem und mit nur einer Währung, nämlich dem Euro Probleme wie Arbeitslosigkeit und Armut zu beheben? In welchem Zusammenhang stehen die Finanzmärkte zur Realwirtschaft?

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2021
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Examensarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,3, Universität Paderborn, Sprache: Deutsch, Abstract: Als die sogenannte Bankenkrise die Euroländer im Jahr 2008 erreicht hat, gerät Griechenland in den Fokus der Kritik, denn Griechenlands Staatshaushalt weist nach wie vor ein hohes Defizit auf. Diverse Rettungspakete sind geschnürt worden, um Griechenland finanziell zu unterstützen. Zudem soll das Land die Sparreformen umsetzen, die die Troika den Griechen auferlegt hat. Im Zuge der Sparmaßnahmen sind u. a. Gehälter und Pensionen gekürzt, Staatsbedienstete entlassen und das Budget für Krankenhäuser und Medikamente gekürzt worden. Sowohl die finanzielle Unterstützung als auch die Umsetzung der Reformen trugen bisher zu keiner nennenswerten Verbesserung der wirtschaftlichen Lage des griechischen Volkes bei. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat durch die Absenkung des Leitzinses versucht, positiv auf die wirtschaftliche Entwicklung Griechenlands und anderer als schwach geltende Länder einzuwirken und nun geht die EZB noch einen Schritt weiter. Am 22. Januar 2015 hat der Präsident der Europäischen Zentralbank Mario Draghi bekannt gegeben, dass die EZB aufgrund der schwachen Inflationsdynamik Anleihekäufe beschlossen hatte. (...) Damit der Euroraum nicht in eine Deflationsspirale gerät, so die Befürchtungen der EZB, soll mit dem "frischen" Geld, welches an die Banken geht, Kredite für Investitionen vergeben werden, um auf diese Weise die Konjunktur anzukurbeln und die gewünschte Inflation von knapp zwei Prozent herbeizuführen, die eine Preisstabilität bewirken soll. Auch der schon seit Längerem niedrige Leitzins von 0,05 Prozent soll nicht verändert werden. (...) Es wird befürchtet, dass das Geld ausschließlich in die Finanzmärkte fließt und zu Spekulationen an der Börse einlädt und eben nicht in die Realwirtschaft investiert wird, um Wachstum zu schaffen und die Arbeitslosigkeit zu verringern. Tatsächlich sind einen Tag nach Bekanntgabe des Konjunkturprogramms die Börsenaktivitäten gestiegen. Daraus ergeben sich folgende Fragen: Ist die Politik einer Zentralbank im Zusammenspiel mit Institutionen wie dem Internationalen Währungsfond (IWF) und der Europäischen Kommission in der Lage, einen wirtschaftlichen Aufschwung herbeizuführen und wirtschaftspolitischen Ziele, wie z. B. Vollbeschäftigung, zu erreichen? Ist es überhaupt möglich mit nur einem Geldsystem und mit nur einer Währung, nämlich dem Euro Probleme wie Arbeitslosigkeit und Armut zu beheben? In welchem Zusammenhang stehen die Finanzmärkte zur Realwirtschaft?

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2021
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Dreamworks SKG: Traumfabrik im digitalen Zeitalter
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Inhaltsangabe:Einleitung: Als im Herbst 1994 Steven Spielberg, Jeffrey Katzenberg und David Geffen bei einer Pressekonferenz die Gründung eines gemeinsamen Medienunternehmens bekanntgaben, reagierte die amerikanische Presse mit Begeisterung und verkündete eine Neubelebung der Medienbranche. Die International Herald Tribune prognostizierte, dass diese Troika der Branche einen ¿seismischen Schock¿ verpassen würde. Der Wall Street Journal sprach von einem ¿Dream Team¿, das die in Hollywood herrschenden Studios herausfordern und eine neue Dynamik in den Konkurrenzkampf bringen würde. Die hohen Erwartungen an das Trio beruhen auf ihren bisherigen Erfolgen: - Steven Spielberg gilt als der populärste Filmregisseur und Produzent der letzten zwanzig Jahre. Im Laufe seiner Hollywood-Karriere stellte er mit Filmen wie Jaws, E.T. und zuletzt Jurassic Park stets neue Kinokassenrekorde auf. - Der ehemalige Disney-Manager Jeffrey Katzenberg zählt zu den ehrgeizigsten und kompetentesten Studio-Managern Hollywoods. Der Erfolg des Disney-Zeichentrickfilms The Lion King und die Revitalisierung der Animationsabteilung des Walt Disney-Studios wird vor allem ihm zugerechnet. Zusammen mit dem Disney-Chef Michael Eisner baute Katzenberg das Disney-Studio zu einem der bedeutendsten Medienkonzerne aus. - David Geffen erwarb sich mit der Betreuung von Interpreten und Gruppen wie Bob Dylan, James Brown bis hin zu Guns N¿ Roses und Nirvana den Ruf, einer der einflussreichsten Männer der Musikbranche zu sein. Als Grund für den Zusammenschluss gaben die drei Hollywood-Insider an, dass es wieder Zeit sei, ¿Filme mit Leidenschaft und nicht mit Kalkül¿ zu machen und ¿mehr Geld in junge Talente zu investieren¿ anstatt in kreativitätsfeindliche Bürokratien. Aufgrund dieser Ankündigungen wurde das neue Unternehmen von Spielberg, Katzenberg und Geffen zu einem kreativen Gegenpol zu den grossen Hollywood-Studios stilisiert, die ausschliesslich zu global operierenden Medienkonzernen mit grossen Verwaltungsapparaten gehören. Wenige Monate nach der Ankündigung ihrer Partnerschaft wurde der Name des gemeinsamen Medienunternehmens bekanntgegeben: DreamWorks SKG. Die Initialen SKG sollten noch einmal verdeutlichen, dass hinter diesem Medienkonzern, der die Bereiche Film, Fernsehen, Musik und neue interaktive Medien umfassen würde, die Medienkenner Spielberg, Katzenberg und Geffen stehen. Ein Kapitalvolumen in Höhe von zwei Milliarden Dollar und Allianzen mit erstrangigen Geschäftspartnern [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.01.2021
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Dreamworks SKG: Traumfabrik im digitalen Zeitalter
38,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Als im Herbst 1994 Steven Spielberg, Jeffrey Katzenberg und David Geffen bei einer Pressekonferenz die Gründung eines gemeinsamen Medienunternehmens bekanntgaben, reagierte die amerikanische Presse mit Begeisterung und verkündete eine Neubelebung der Medienbranche. Die International Herald Tribune prognostizierte, daß diese Troika der Branche einen ¿seismischen Schock¿ verpassen würde. Der Wall Street Journal sprach von einem ¿Dream Team¿, das die in Hollywood herrschenden Studios herausfordern und eine neue Dynamik in den Konkurrenzkampf bringen würde. Die hohen Erwartungen an das Trio beruhen auf ihren bisherigen Erfolgen: - Steven Spielberg gilt als der populärste Filmregisseur und Produzent der letzten zwanzig Jahre. Im Laufe seiner Hollywood-Karriere stellte er mit Filmen wie Jaws, E.T. und zuletzt Jurassic Park stets neue Kinokassenrekorde auf. - Der ehemalige Disney-Manager Jeffrey Katzenberg zählt zu den ehrgeizigsten und kompetentesten Studio-Managern Hollywoods. Der Erfolg des Disney-Zeichentrickfilms The Lion King und die Revitalisierung der Animationsabteilung des Walt Disney-Studios wird vor allem ihm zugerechnet. Zusammen mit dem Disney-Chef Michael Eisner baute Katzenberg das Disney-Studio zu einem der bedeutendsten Medienkonzerne aus. - David Geffen erwarb sich mit der Betreuung von Interpreten und Gruppen wie Bob Dylan, James Brown bis hin zu Guns N¿ Roses und Nirvana den Ruf, einer der einflußreichsten Männer der Musikbranche zu sein. Als Grund für den Zusammenschluß gaben die drei Hollywood-Insider an, daß es wieder Zeit sei, ¿Filme mit Leidenschaft und nicht mit Kalkül¿ zu machen und ¿mehr Geld in junge Talente zu investieren¿ anstatt in kreativitätsfeindliche Bürokratien. Aufgrund dieser Ankündigungen wurde das neue Unternehmen von Spielberg, Katzenberg und Geffen zu einem kreativen Gegenpol zu den großen Hollywood-Studios stilisiert, die ausschließlich zu global operierenden Medienkonzernen mit großen Verwaltungsapparaten gehören. Wenige Monate nach der Ankündigung ihrer Partnerschaft wurde der Name des gemeinsamen Medienunternehmens bekanntgegeben: DreamWorks SKG. Die Initialen SKG sollten noch einmal verdeutlichen, daß hinter diesem Medienkonzern, der die Bereiche Film, Fernsehen, Musik und neue interaktive Medien umfassen würde, die Medienkenner Spielberg, Katzenberg und Geffen stehen. Ein Kapitalvolumen in Höhe von zwei Milliarden Dollar und Allianzen mit erstrangigen Geschäftspartnern [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.01.2021
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