Angebote zu "Sprache" (8 Treffer)

Various - Beat - Hamburg Sound - Beatles, Beat ...
15,95 €
Rabatt
13,95 € *
zzgl. 3,99 € Versand

1-CD-Album mit 34-seitigem Booklet, 30 Titel, Spielzeit 79:58 Minuten. The Hamburg Sound Beatles, Beat und Grosse Freiheit Von 1960 – 1970 entwickelte sich auf den Bühnen der Hamburger Clubs eine Musik, die als Merseybeat um die Welt ging, von vielen Beteiligten allerdings ´The Hamburg Sound´ genannt wurde. Natürlich war diese simple Mischung aus Rock ´n´ Roll und Skiffle ursprünglich Ende der 50er Jahre in den Coffee Bars von Soho und in den Liverpoolern Kellern und Kaschemmen entstanden, wo junge Amateurmusiker die Lieder ihrer Lieblingsinterpreten respektlos durcheinander wirbelten und sie mit schier unbezähmbarer Energie aus ihren Instrumenten herausprügelten. Den nötigen professionellen Schliff jedoch erhielten die jungen Bands und ihr Sound erst während der endlosen Hamburger Bühnen–Wochen und –Monate. 1960 kamen The Jets aus London mit Tony Sheridan an der Leadgitarre in den Kaiserkeller auf der Großen Freiheit. Tony wurde in den kommenden Jahren zum Vorbild einer ganzen Musikergeneration. Die Jets begeisterten die Hamburger Jugendlichen mit ihrer neuen, wilden Musik so sehr, daß die Band für den größeren Top Ten Club auf der Reeperbahn abgeworben wurden. Ihre Nachfolger im Kaiserkeller waren die blutjungen Beatles aus Liverpool, die auch bald ins Top Ten wechselten, um dort mit Sheridan Triumphe zu feiern und unter der Regie von Bert Kaempfert in der Harburger Friedrich-Ebert-Halle erste Schallplattenaufnahmen zu machen. Das alte Volkslied My Bonnie, gesungen von Tony Sheridan, wurde damals aufgenommen, ebenso wie John Lennons Interpretation des Titels Ain´t She Sweet. Im Top Ten absolvierten die Beatles 1961 die meisten Live–Auftritte ihrer gesamten Karriere, und bald waren sie die absoluten Publikumslieblinge. Es sprach sich auf St. Pauli herum, daß mit der neuen Musik Geld zu machen war, viel Geld. Am 13. April 1962 wurde im Hause Große Freiheit 39 im ehemaligen Stern-Kino der Star–Club eröffnet. Seinem Besitzer Manfred Weissleder war es gelungen, die Stars von St. Pauli für sein Geschäft zu gewinnen: Sheridan und die Beatles. Auch der Star–Club wurde sofort ein Riesenerfolg, zumal Weissleder zu seinen Lokalmatadoren auch immer wieder echte US-Stars verpflichtete, sozusagen die Urväter des neuen Sounds. Die Giganten des Rock ´n´ Roll gaben sich in seinem Club die Klinke in die Hand. Die wirklichen Säulen seines Geschäfts waren allerdings die Alltagsbands, die dort tagein tagaus zum Tanz aufspielten. Junge Kapellen aus England, vorwiegend aus Liverpool, die im Star–Club ihren eigenen Stil entwickelten. Nirgendwo auf der Welt gab es eine bessere ´Show–Akademie´ als in Weissleders ´Beatschuppen´. Mindestens drei Kapellen pro Nacht wechselten sich dort ab und konnten voneinander lernen. Außerdem gab es immer wieder hautnahen Kontakt zu den US-Stars, die ihren Schülern bereitwillig Tricks verrieten. Gene Vincent war einer der ersten Stars, die in der Großen Freiheit erschienen. Er trat dort wochenlang auf und verbrüderte sich mit Kollegen und Fans, die er durchaus auch mal zu Hause besuchte. John Lennon ließ sich zusammen mit seinem Idol fotografieren. Einige dieser Stamm-Bands blieben monate-, sogar jahrelang an der Elbe und bildeten so die Basis für den ´Hamburg Sound´. Aus der ehemals ´Freien und Barber-Stadt´ ( nach Chris Barber´s Jazz Band, die in den fünfziger Jahren in Hamburg außerordentlich populär war) wurde endgültig die ´Beat City´. Tanzclubs nach dem Vorbild von Top Ten und Star–Club schossen wie Pilze aus dem Boden. Nicht nur in Hamburg, sondern, parallel zum Erfolg der Beatles, bald überall in Europa und rund um den Globus. Hamburg blieb für ein paar Jahre der musikalische Mittelpunkt dieser Welt. Britische Gruppen kamen auf Verdacht in die Hansestadt, um möglichst ein Engagement im Star–Club zu ergattern. Nur wenige jedoch gelangten als ´Seiteneinsteiger´ in die professionell geführten heiligen Hallen. Die meisten landeten, wenn überhaupt, in den vielen anderen Hamburger Clubs oder im Umland, in Kiel, Eckernförde, Lüneburg: Überall gab es Clubs, und überall gab es Beat-Bands. Zu viele, mittlerweile auch deutsche. Die meisten Läden und Bands gab es in Hamburg, und die Schaltzentrale war der Star–Club; hierhin wurden immer wieder aktuelle Stars verpflichtet: so unterschiedliche Künstler wie Ray Charles und Jimi Hendrix, Chubby Checker und Vanilla Fudge und so weiter - sämtlich hervorragende Gastdozenten für die einheimischen Bands, die entweder bald selbst berühmt wurden oder zumindest immer

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 16.04.2019
Zum Angebot
Gillian G. Gaar - She´s a Rebel - History of Wo...
49,95 € *
zzgl. 3,99 € Versand

460 Seiten Verlag: Blandford Press (11. Februar 1993) Sprache: Englisch This is the fascinating story of the women who have shaped rock and pop music for four decades. She´s A Rebel spans the entire spectrum of rock & roll, from the early rhythm & blues singers of the 1950s such as Big Mama Thornton—who topped the R&B charts with ´´Hound Dog´´ three years before Elvis did—to the women rappers and pop icons of the 1990s such as Queen Latifah and Madonna. In between it covers the girl groups, Motown, folk rock and the counterculture of the 60s, the women´s music scene and the punk explosion of the 70s, and the all-girl bands and rising stars of the 80s and 90s. The book is packed with interviews, facts, and lively personal anecdotes from women performers, writers, and producers in the music industry. Journalist Gillian G. Gaar also provides a provocative commentary on the rock music busi-ness, long dominated by men and controlled by money, and how the emerging power of women has brought about significant changes. Compulsively readable and thoroughly entertaining, She´s A Rebel is a spirited retelling of rock history—from the women´s perspective. ´´Gillian Gaar proves that American rock & roll is not a boys´ club. Even though we hear them on our radio every day, the voices of women in rock have been largely ignored by our pop-culture´s chroniclers. At last, they have a historian of their own.´´ - Susan Faludi, author of Backlash ´´She´s A Rebel shakes us out of the pervasive attitude that women´s place in rock & roll is to provide anonymous backup scenery. At last we have a lively history of our rock heroines whose raw talent and bravado liberate the rock & roll rebel in every woman.´´ - Naomi Wolf, author of The Beauty Myth ´´Gillian Gaar is a demon researcher whose book graphically documents the stupid, nasty sexism that so many women have encountered in the pop music business. At the same time, she splendidly captures all the flash, trash and energy that make rock & roll so alluring in the first place.´´ - Lindsy Van Gelder, contributing editor, Ms. Magazine ´´At last—a long-overdue antidote to the male-dominated view of rock history, by an author who combines scholarship, insight and readability in equal doses.´´ - Peter Doggett, Record Collector

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 25.04.2019
Zum Angebot
Various - Sinfonie der Sterne - Die 70er Jahre ...
15,95 €
Sale
13,95 € *
zzgl. 3,99 € Versand

1-CD mit 24-seitigem Booklet, 22 Einzeltitel, Spieldauer 80:23 Minuten. POLYDOR - ein Name ist Legende. Seit den ´Goldenen Zwanzigern´ drehen sich Schellacks, später Vinyl und Compact Discs unter dieser Weltmarke, anfangs mit verschiedenenfarbigen Labels, seit Beginn der 50er Jahre mit dem unverwechselbaren Orange-Label und den kleinen Sternchen oder mit dem seit 1963 eingeführten Polydor-Rot. Die siebziger Jahre Die Haare werden immer länger, der Drogenkonsum steigt. Der gesellschaftliche Umbruch, ausgelöst durch die (68er Generation´, manifestiert sich. Seit dem Amtsantritt des 1969 gewählten Bundeskanzlers Willy Brandt scheint sich die Republik verändert zu haben. Es wird ´mehr Demokratie gewagt´, der Fortschrittsgedanke beseelt die Menschen. Es gibt Experimente in allen Richtungen, auch musikalischer Art. Neben dem konventionellen Schlager treten Krautrock-Gruppen und Liedermacher auf den Plan (und hier und da auch in die LP-Charts). Im Jahr 1970, als die Beatles sich trennen und die Jugend-Idole Janis Joplin und Jimi Hendrix diese Welt für immer verlassen, feiert man in deutschen Landen den 200. Geburtstag Ludwig van Beethovens mit Theaterstücken, Filmen und Büchern über das Musikgenie; die DDR und die BRD bringen Sonderbrief-marken heraus; Herbert von Karajan, Otto Klemperer und Karl Böhm dirigie-ren das Opus des Meisters in dessen Geburtsstadt Bonn; schließlich er-scheint der Spanier Miguel Rios auf der Bildfläche. Er stimmt bei Polydor (auf dem Label Hispavox) mit einer englischsprachigen Pop-Version der Ode an die Freude in den Jubel ein. Beethovens Ode heißt jetzt Song Of Joy und verkauft hierzulande mehr als eine Million Exemplare. Neben Miguel Rios schaffen sich Wencke Myhre, Daliah L vi, Karel Gott, Chris Roberts, Bata illic und Roy Black Platz in den deutschen Popcharts. Der eine singt fröhlich, dass sein Name Hase sei; der andere träumt davon, einmal um die´ ganze Welt mit den Taschen voller Geld zu reisen; in weiteren Liedern geht es um ein knallrotes Gummiboot oder um eine gewisse Michaela. Mit Dieter Thomas Hecks Hitparade im ZDF hat der Schlager zwar seit 1969 ein ideales öffentliches Forum für sich erschlossen, doch die Volltreffer werden im Laufe der Siebziger schnell immer seltener. (Eine Ausnahme macht das Volkslied Hoch auf dem gelben Wagen, das der damalige Bundesaußenminister und nachmalige Bundespräsident Walter Scheel 1973/74 auf Polydor zu einem Top-Ten-Hit macht.) Bei der Mehrheit der jetzt Heranwachsenden gilt die deutsche Sprache (und der Schlager) als altmodisch oder gar reaktionär. Die Jugend hört lieber die Musik von Golden Earring, den Rubettes, Slade, Medicine Head, kurz: Musik englisch-sprachiger Provinienz. Erst die Liedermacher können die jugendli-chen Hörer wieder mit der deutschen Sprache versöhnen. Konstantin Wecker, Herman van Veen, Ougenweide, Peter Horton, Ludwig Hirsch und all die anderen Liedermacher, die Polydor unter ihrem Dach versammelt, richten sich eher mit ihren Alben denn mit schnelllebigen Single-Hits an ihre Gemeinde. Gleiches gilt für Orchester-aufnahmen, die allerdings eher Freunde unter Leuten jenseits der 40 finden. Hier ist es der Bandleader James Last, dessen Name in den Jahresauswertungen der Hitlisten immer wieder auf-taucht. James Last kann sich während der 70er Jahre als einer der bestverkaufenden Album-Künstler aller Zeiten etablieren! Ebenfalls sehr erfolgreich ist das Orchester Kurt Edelhagen, das den Einzug der Nationen (so auch einer der LP-Titel) bei den Olympischen Sommer-spielen 1972 in München begleitet. Edelhagens LP ´Olympia-Parade´ bringt es bis auf die erste Chartposition und wird zum Soldveredelten´ Bestseller. Pop-Perlen und Bestseller wie vom Fließband, Singles ebenso wie Alben, bringt ab 1974 im übrigen die schwedische Gruppe ABBA über Polydor in die BRD. Der Siegeszug der vier Skandinavier nimmt im englischen Seebad Brighton seinen Anfang, als die Gruppe mit dem Titel Waterloo den Grand Prix d´Eurovision gewinnt. ABBAs Nummer-1-Hits Mamma Mia, Fernando, Dancing Queen, Money, Money, Money und Knowing Me, Knowing You bringen den Pop-Ableger der Grammophon -seit 1972 unter dem Dach der deutsch- niederländischen Holding Polytram untergebracht - sicher durch das Jahrzehnt. Hinzu kommen ab 1977 die immensen Erfolge der Balladen-Rockgruppe Barclay James Harvest (BJH). Mit Polydors Hilfe kann die Gruppe bald in der BRD größere ;Erfolge als in ihrer britischen Heimat feiern. Das bekannteste UH -ALbum `Gone To Earth´ (1977) hält sich über 200

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 19.02.2019
Zum Angebot
Horace Trahan - Ossun Blues (CD)
24,95 €
Reduziert
16,95 € *
zzgl. 3,99 € Versand

(Swallow) 15 Tracks - Authentic Cajun French Music - French/English translations include Horace Trahan ist der authentische Musiker, der an Iry Lejeune in mehr als nur Repertoire und Stil erinnert. In den 1930er und 40er Jahren erlebte die Cajun-Kultur eine Zeit der brutalen Amerikanisierung, in der die traditionellen Klänge der akkordeongetriebenen Cajun-Musik unterirdisch zugunsten des westlichen Streichbandstils erzwungen wurden. Nach dem Zweiten Weltkrieg führte der junge Iry Lejeune die emotionalen Klänge der alten Cajun-Musik durch die schiere Kraft und Reinheit seiner unbefangenen Performance aus dem Schrank. Jetzt, in einer Zeit des intensiven Flirtes mit den Klängen von Rock und Country, entsteht der junge Horace Trahan mit einem Sound, der uns aus den gleichen Gründen an das Herz der Tradition erinnert. Horace wurde am 12. Juni 1976 in Lafayette geboren, dem dritten Jahr des Cajun Music Festival, als er zum ersten Mal nach draußen in den Girard Park zog. Um die Dinge ins rechte Licht zu rücken, spielte in diesem Jahr die erste Version von Michael Doucet´s Beausoleil. Horace wuchs in der kleinen Landstadt auf, die durch Lawrence Walkers ´´Ossun Two-step´´ berühmt wurde. Er wuchs in einer traditionellen französischsprachigen Familie auf. Er hörte sein ganzes Leben lang Cajun-Musik. Sein Vater Helaire war der Sohn von Helaire Trahan, dessen Schwestern Joe Falcons ´´füllt einen unklaren Helaire´´ waren. Wie viele Kinder in seinem Alter interessierte er sich zunächst mehr für zeitgenössischen Rock und Country. Er kaufte eine Gitarre im Alter von 12 Jahren mit Geld, das er durch den Anbau und Verkauf von Okra verdiente. ´´Ich hatte langes Haar und alles´´, erinnert er sich. ´´Das hat nicht allzu lange gedauert.´´ Mit 16 sagte er seinem Vater, dass er Akkordeon spielen wolle. Zuerst sagte Helaire, er wolle ihn nicht ´´zu den Schweinen werfen´´, was sich auf den zweifelhaften Ruf des Musikerlebens in der traditionellen Kultur bezog, aber später nahm er seinen Sohn mit zu seinem ersten Cousin Felix Richard, der Zachary Richard auch das Akkordeonspielen beigebracht hatte. Felix zeigte ihm zuerst, wie er die Bassseite und dann die Melodie spielen sollte, damit Horace das ganze Akkordeon spielen konnte. Der junge Horace imitierte den Stil seiner Männer. Er erwarb auch Felix´ Ehrerbietung für Try Lejeune und imitierte seine traurigen Texte. Der junge Lehrling hätte keine besseren Meister wählen können. Als Horace lernte, in der französischen Sprache seines Erbes zu singen, war er zunächst frustriert, weil er die Sprache nicht fließend genug nach seinem Geschmack sprach. Also machte er einen Deal mit seiner Familie und seinen Freunden, nur Französisch zu sprechen, damit sie für ihn funktionsfähig werden. Zuerst war er von dem Wunsch getrieben, beim Singen überzeugender zu klingen. Er wurde sich zunehmend bewusst, wie wichtig es ist, die Sprache zu bewahren, um den kulturellen Ausdruck zu bewahren, den sie darstellt. Das erste Mal hörte ich Horace Trahan beim wöchentlichen Live-Radio-Show ´´Rendez-vous des Cadiens´´ im Liberty Theater in Eunice. Er war an diesem Samstag zu einer Jamsession im Jean Lafitte Acadian Culture Center nebenan gereist. Horace war überrascht und erfreut festzustellen, dass solche Dinge existierten. ´´Rendez-vous´´-Mitarbeiterin Helena Putnam hatte dieses begeisterte Kind an diesem Nachmittag dort auftreten hören und mir von ihm erzählt. Während der Show in dieser Nacht bemerkte sie, dass das Kind im Publikum saß und wies ihn darauf hin. Im Vertrauen auf ihr Urteil ging ich während eines Songs hinaus und fragte ihn, ob er auf die Bühne kommen würde, um ein Lied zu spielen, wenn wir ein paar Minuten in der Show stehlen könnten. Er stimmte zu. Es sollte seine erste öffentliche Aufführung sein, ein Lied, das ganz allein mit seinem Akkordeon auf einem Stuhl auf der Bühne stand. Er spielte und sang Iry´s ´´Wiens me chercher´´, ein Lied, das er von Felix gelernt hatte. Die Kraft und Klarheit seiner Performance brachte Tränen in die Augen vieler Zuschauer und mehrerer Backstage. Die Menge stieg in spontaner stehender Ovation, als er das Lied beendete, aber niemand war mehr bewegt als Horace. Es war einer dieser magischen Momente voller Schönheit und Hoffnung. Seitdem hat Horace viele weitere Jam-Sessions entdeckt. Er hat in der Öffentlichkeit mit vielen neuen Freunden aufgetreten, einige junge, einige alte, einschließlich der Mitglieder. von Les Jeunes Gens de la Prairie. Mit Balfa Toujours spielte er

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 28.05.2019
Zum Angebot
Bukka White - Early Recordings 1930 - 1940 (LP,...
27,95 € *
zzgl. 3,99 € Versand

(JSP) 14 Tracks - Neu überarbeitet und auf 180g Vinyl gepresst Wäre da nicht die Pavlovianische Idolatrie, die den Werken von Robert Johnson gewidmet ist, dann würden Bukka Whites außerordentlich persönliche und kraftvolle Songs, die über zwei Tage in Marcia 1940 aufgenommen wurden, den Respekt und die Wertschätzung erhalten, die sie verdienen. Vom Session-Fixer Lester Melrose nach Chicago gerufen, kam er mit einer sicheren Auswahl an´Covern´, die Melrose kurzerhand abwies und ihm sagte, er solle sich etwas´Originelles´ einfallen lassen. White ging zu seiner Unterkunft und vertiefte sich in sich selbst´´, um eine Reihe von Liedern zu kreieren, die sich mit seinem Prozess und seiner Überstellung an die Parchman Farm im vergangenen Jahr befassten. Er schrieb auch über den Tod seiner Mutter und seiner Freunde, und seine eigenen Krankheiten, von denen er dachte, dass sie sein Leben bedrohten. Diese trostlosen Texte wurden durch eine sprudelnde Tanzmelodie und das letzte seiner großen Zuglieder verbessert. Seine bisherigen Aufnahmen waren wenige und sprachen mehr von der Stärke und Ausdauer seiner Darbietung als von der Sensibilität, die die späteren Lieder durchdringt. So gut Johnson auch gewesen sein mag, er hat die Gefühle, die in seinen offenkundig emotionalen Liedern zum Ausdruck kommen, inszeniert. Sein damaliger Partner Johnny Shines behauptete, dass Johnson sein Material verfeinert habe, bis es den von ihm angestrebten Effekt erreicht habe. Es war eine Technik, die nur wenige andere versuchen oder erreichen würden. Bukka Whites Lieder strahlten Ehrlichkeit und Direktheit aus, die durch eine künstlerische Einsicht verstärkt wurden, die nicht mehr ausreicht. Booker T. Washington White wurde am 12. November 1909 in Houston, MS geboren. Sein Vater John arbeitete an der Eisenbahn und spielte am Wochenende für Ausgelassene, so dass Booker auf der Farm seines Großvaters aufgewachsen ist. John White spielte Gitarre, Mandoline, Violine, Saxophon und Klavier. Er schenkte seinem Sohn eine Gitarre zum neunten Geburtstag. Er las jede Art von Musik, die man auf Papier bringen konnte. Ich habe so angefangen, aber es war zu kompliziert für mich. Sein Großvater brachte ihn zur Arbeit, aber das war auch zu viel für den jungen Booker. Er ging in die Stadt und arbeitete in einem Sägewerk, bis er sich Schuhe und einen Anzug leisten konnte, dann machte er sich auf den Weg zu einem Onkel, der in Glendora lebte. Das war, glaube ich, der größte Ort auf Gottes Land zu dieser Zeit, weil die Menschen dort viel Geld hatten. Sie hatten nette Autos und die Mädchen waren auf dem Weg in die Hölle. Aber es dauerte nicht lange. Er war dreizehn oder vierzehn, als er und einige Freunde auf und von einem Güterzug sprangen. Als der Zug ein wenig schneller wurde, als man dachte, er sei auf See, sprangen sie ab. Ich hatte Angst auszusteigen und fuhr weiter nach St. Louis. Dort wurde er von Club-Besitzer Ben Wright aufgenommen, was dem jungen Booker ermöglichte, Blues-Männer wie Peak Wheatstraw und Lonnie Johnson zu sehen. All diese alten Spieler geben einfach so einen guten Ansporn, mitzumachen und meine eigene Sache zu machen. Als er reif wurde, ging er auf die Straße. Im Januar 1928 war er in Bapterville, einer schwarzen Siedlung in West Point, MS, wo er den Mundharmonikaspieler George´Bullet´ Williams traf, der für Freunde in einem Kaffeehaus spielte. ´´Wenn er die Harfe an seinen Mund hält, lässt er deine Haare auf deinem Kopf laufen! Williams führte eine wurzellose Existenz und Bukka fiel mit ihm zusammen. Wir fuhren durch Charleston, durch Grenada, nach Hickory Flats, New Albany, Holly Springs, alle diese Orte von dort bis zum Delta. Williams reiste im Mai nach Norden, um für Paramount ohne Bukka aufzunehmen, wie es scheint. In den frühen 1930er Jahren machte sich Booker auf den Weg nach Memphis, wo er mit Frank Stokes zusammenfiel. Er wurde vom Talentagenten Ralph Lembo entdeckt, der ihn zusammen mit Napoleon Hairiston, der im New Frisco Train singt, zu Victor Records brachte. Booker spielte The Panama Limited solo - die´Bukka´-Rechtschreibung kam zu dieser Zeit aus einer falsch geschriebenen Aufnahme. Es gab auch eine Gospel-Single von etwa vierzehn Titeln, von denen die meisten verloren gegangen sind. 1934 heiratete Bukka Bullet Williams´ Nichte Susie Simpson. Es war seine zweite Ehe. Mit 16 Jahren heiratete er Jessie Bea, die drei Jahre später an einem geplatzten Blinddarm starb. Bukka würde erst 1937 wieder aufnehmen, aber trotz seiner

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 07.06.2019
Zum Angebot
Mint - Magazin Für Vinyl Kultur - Mint Magazin ...
5,90 € *
zzgl. 3,99 € Versand

Magazin, Deutsch, 21x29.5 cm, 162 Seiten. Themen und Features der MINT #10: Titelthema: Vinyl-Sucht Es gibt nichts Schöneres, als Vinyl zu horten. Die Schallplatte ist ein wunderbares Sammelobjekt, der Lustgewinn groß, die Freude an Neuerwerbungen ungebrochen. Doch jeder, der ernsthaft sammelt, hat auch schon mal die negative Seite der Leidenschaft kennengelernt. Wie viel Geld man für Platten ausgibt! Wie viel Zeit und Raum das Vinyl beansprucht! Sammeltrieb und Kauflust können das Leben von Menschen verändern. Und auch wenn unser Spleen nicht so gravierend und gefährlich ist wie andere Süchte, können dabei durchaus Situationen entstehen, die Schaden anrichten – von sozialer Isolation bis hin zu einer speziellen Form von Kaufsucht sind mögliche Schwierigkeiten weit gefächert. Nicht mein Thema? Abwarten. Wir haben mit Sammlern, Forschern und Psychologen gesprochen und können versprechen, dass sich jeder Vinyl-Liebhaber in der ausführlichen Titelstory zum Thema Vinylsucht wiederfinden wird. Feature: Vinyl in 24 Bildern pro Sekunden – das große Soundtrack-Special Wer nach wirklich aufwändig produzierten Schallplatten sucht, wird im Bereich Soundtracks schnell fündig. Wir sprachen mit den Machern der spezialisierten Labels Mondo, Death Waltz, Invada und Waxwork, um die kleinteilige wie liebevolle Arbeit hinter der Symbiose aus Musik und Film zusammenzufassen. Zudem haben wir die 25 besten Soundtracks aller Zeiten gekürt – freut euch auf große Abbildungen mit eine Menge Ringwear. Ratgeber: Vier Anlagen zwischen 1.000 und 6.000 Euro Es gibt nicht wenige die behaupten, dass man erst ab einem Preis, für den man auch mühelos ein neues Mittelklasse-Auto bekommt, »anständig« Vinyl hören kann – HiFi gilt allzuoft als teures Vergnügen. Dass das blanker Unsinn ist belegen wir in unserer Anlageberatung, in der wir vier Anlagen bestehend aus Plattenspieler, Verstärker und Lautsprecher für ein Budget zwischen 1.000 Euro und 6.000 Euro zusammenstellen. Von einem guten Einsteigerniveau bis hin zum Anflug von audiophilen HiFi-Trips ist in dieser Preisrange bereits alles möglich. Label-Report: Sub Pop Als Nirvana Anfang 1992 Michael Jackson an der Spitze der Charts ablösten, war das nicht nur musikalisch eine Palastrevolution. Grunge, Flanell und schlechte Laune lösten Hair Metal, Pop-Klischees und Hedonismus ab, und mit einem Mal wusste jeder, der eine Gitarre halten konnte, dass Independent-Labels viel cooler als Major-Plattenfirmen waren. Sub Pop aus Seattle war unbestritten das coolste von allen, aber das hatten zwei gewiefte Überzeugungstäter auch von langer Hand so geplant. Wir erzählen die Geschichte eines angekündigten Siegeszuges. Zuhause ist, wo die Sammlung steht: Barbara Hallama Seit 25 Jahren kauft Barbara Hallama Vinyl. Ihre Leidenschaft als Hip-Hop- und Techno-DJ hat dafür gesorgt, dass sie es gleich mehrmals zum genau richtigen Zeitpunkt tat. Auch abseits der klassischen Dance-Genres bietet die Sammlung eine Tiefe, die auf ein aufregendes Leben abseits der Mint-Kategorie schließen lässt. Ein Besuch in einer Welt ohne Schutzhüllen. The Soundtrack Of My Life Smudo über »Licensed to Ill« von den Beasties Boys, die Platte, die sein Leben verändert hat. Dr. MINT Der allwissende Ratgeber erklärt dieses Mal die Unterschiede zwischen Lackschnitt und dem DMM-Verfahren. Weitere Themen der Ausgabe Record Store Day 2017, über 100 LP-Besprechungen, die Rubrik »33 1 / 3-Cover« mit Elvis Presley, diverse News-Features, das Sleeveface des Monats und vieles mehr.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 25.04.2019
Zum Angebot
Sepp Herberger - Der Ball ist rund - Sepp Herbe...
16,95 €
Reduziert
9,95 € *
zzgl. 3,99 € Versand

1-CD Digipak (6-seitig) mit 12-seitigem Booklet, 10 Einzeltitel. Spieldauer ca. 49 Minuten. ebenfalls erhältlich: Der Ball ist rund - Sepp Herberger erinnert sich im Gespräch mit Harry Valérien Der Ball ist rund: Sepp Herberger erinnert sich im Gespräch mit ZDF-Reporter Harry Valérien. Experten unter sich: Bear Family präsentiert ein legendäres Interview aus den 60er Jahren. Harry Valérien, Reporter- und Moderatoren-Koryphäe (1923 – 2012), sprach vor fast 50 Jahren ausführlich mit einem der größten Trainer der Fußballgeschichte, Josef ´Sepp´ Herberger (1897 – 1977). Hier der geschickt fragende, kompetente Sportjournalist – dort der (auch im Gespräch) gewiefte Stratege, dem die Nachwelt unsterbliche Weisheiten, aber auch den Gewinn der WM 1954 verdankt und nie vergessen wird. Sepp Herberger spricht über Taktik und Psychologie, über Stärken und Schwächen berühmter in- und ausländischer Spieler, die er selbst trainiert hat oder deren Karrieren er aus der Distanz verfolgte. Ein Hörbuch als sportgeschichtliches Dokument. Satz für Satz ein Griff in die Historie - und zugleich der Beweis dafür, wie sehr sich der Fußball seitdem verändert hat, dass aber – auch nach all den Jahren – das Runde noch immer ins Eckige muss.... Sepp Herberger Der Ball ist rund Sepp Herberger erinnert sich im Gespräch mit Harry Valérien Seine Fußballweisheiten sind Legende, genau wie Sepp Herberger selbst. ´´Der Ball ist rund´´, ´´Ein Spiel dauert 90 Minuten´´ oder ´´Das nächste Spiel ist immer das schwerste´´ : Seiner umfangreichen Sammlung bekannter Erkenntnisse fügt er im Gespräch mit dem Sportjournalisten Harry Valérien eine weitere hinzu: ´´Spieler und Trainer stecken in e i n e r Haut.´´ Das hat der ehemalige Fußball-Bundestrainer allerdings zu einer Zeit gesagt, als seine Nachfahren noch nicht in dieser Häufigkeit geheuert und gefeuert wurden, wie das heute der Fall ist. In unserer Zeit, in der millionenschwere Starkicker von Woche zu Woche gewollt oder ungewollt mit der Existenz ihrer Übungsleiter spielen, in der aktuelle Laktatwerte nicht selten höher bewertet werden als individuelles Können, und in der die Einkünfte aus Werbeverträgen manchem Kicker in einem Jahr mehr Geld einbringen, als deren Vorgänger bei Gründung der Bundesliga 1963 in 20 Jahren hätten verdienen können. Josef ´Sepp´ Herberger, 1897 in Mannheim geboren, war von 1936 bis 1964 Trainer der Deutschen Fußballnationalmannschaft. Mit dem Gewinn der Weltmeisterschaft 1954 setzte sich der Fußballweise sein eigenes Denkmal. Herberger, der im April 1977 in seiner Heimatstadt verstarb, galt als gewiefter, schlitzohriger Stratege und Taktiker. Seine Maßnahmen fanden nicht immer die Zustimmung bei Millionen deutscher Fußballfans. Dafür hatte der kleine Mann mit dem großen Sachverstand hinter der zerfurchten Stirn sogar Verständnis, wie man im vorliegenden Interview von ihm hört. Für die Nationalspieler war er der ´Chef´, der alles wußte und alles sah, und der vor wichtigen Spielen selbst die Frauen der Kicker-Elite zu Verbündeten machte. Herberger brauchte keinen Psychologen als Motivationshelfer. Das besorgte er selbst, und zwar so gut und überzeugend, daß selbst altgediente Spieler wie sein sensibler Lieblingsschüler Fritz Walter oder der lebensfrohe Essener Helmut Rahn in jedem Länderspiel – Herberger spricht immer von ´Länderkämpfen´ – von der ersten bis zur letzten Minute liefen wie die Hasen - um das zu zeigen, was der ´Chef´ erwartete, nämlich jungen Spielern ein leuchtendes Vorbild zu sein. Er kannte sie alle, die Größen des nationalen und internationalen Fußballs seiner Zeit. Ob Fritz Szepan oder Hans Schäfer, Willi Schulz oder Uwe Seeler und Franz Beckenbauer - im Gespräch mit Harry Valérien nennt er ihre Stärken und Schwächen, ebenso wie die der berühmten Brasilienaner Pele und Garrincha oder wie die seiner stärksten sportlichen Widersacher, der ungarischen Ballkünstler Puskas und Hidegkuti, gegen die das Finale von Bern mit 3:2 gewonnen wurde. Diesem fußball- und lebenserfahrenen Mann zuzuhören, ist nicht nur für Fußballfans ein Genuß. Mit bewußter Zurückhaltung und geschickten Fragen weckte Harry Valérien die Aussagefreudigkeit des oft verschlossenen Alt-Bundestrainers und lenkte Richtung und Stimmung des Interviews, das 1967 aufgenommen wurde. Der gebürtige Münchener Valérien, Jahrgang 1923, Träger vieler Auszeichnungen, war ein Vollblut-Sportjournalist. Sein Spezialgebiet war nicht unbedingt der Fußball. Der Wintersport mit allen seinen Facetten, das war seine Domäne.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 19.02.2019
Zum Angebot
Various - Record Label Profiles - The Mercury N...
29,95 €
Rabatt
21,95 € *
zzgl. 3,99 € Versand

2-CD-Album DigiPac (6-Seitent) mit 70-seitigem Booklet, 47 Titel, Spieldauer ca. 126 Minuten. Der Beginn des New Orleans R&B in einer erstaunlichen Bear Family Compilation festgehalten! Frühe und großartige Aufnahmen der Crescent City Legende Professor Longhair! Die meisten Aufnahmen erstmals auf CD! Einige sind seit den frühen 1950er Jahren nicht mehr erhältlich! Die Mercury New Orleans Sessions, 1950 & 1953 Die Mercury New Orleans Sessions begannen mit William B. Allen, der einen Radiogeschäft in den Straßen von Orleans und North Robertson besaß und auch Mercury Platten in New Orleans verteilte. Ende 1949 sprach Allen mit dem Hauptbüro von Mercury über die Aufnahme schwarzer Künstler in New Orleans. ´´Er hatte die Leute in Chicago beeindruckt, weil er etwas darüber wusste und etwas zu bieten hatte´´, erinnerte sich Murray Nash, Mercury´s primärer südlicher A&R (Künstler und Repertoire) Mann der Zeit, ´´und sie schickten mich dorthin, um es zu überprüfen´´. Allen fungierte als Merkurs Talentsucher. Er musste nicht sehr weit schauen, denn sein Geschäft lag an der Grenze zwischen dem French Quarter, wo George Miller & His Mid-Driffs oft auftraten, und dem schwarzen Treme District, wo Professor Longhair und Alma Mondy das´Caldonia Inn´ spielten, obwohl ein oder zwei der Mercury-Künstler aus einem Vorsprechen im´Club Desire´ ausgewählt wurden,ein schicker schwarzer Nachtclub inmitten eines armen Upper Ninth Ward-Viertels ein paar Meilen östlich der Innenstadt an der Desire Street, wahrscheinlich nachdem Nash, der normalerweise Country-Musik aufnahm, aus seinem Haus in Knoxville, Tennessee, kam. Bevor er 1948 bei Mercury unterschrieb, war Nash ein erfolgreicher Distributor und A&R-Mann für RCA Victor, wo er im Laufe eines Jahrzehnts unter anderem mehrere innovative Vertriebspraktiken entwickelte und den Produzenten Steve Sholes überzeugte, Hank Snow zu unterzeichnen, und die Aufnahme der Originalversion von Tennessee Waltz von Pee Wee King und den Golden West Cowboys (nachdem Sholes den Song abgelehnt hatte) - Nash würde den Song später Mitch Miller, dem Pop-A&R-Mann bei Mercury, entweder für Patti Page oder Eddy Howard to Record empfehlen. Natürlich hat Miller den Song mit Page aufgenommen und der Rest ist Popmusikgeschichte - vielleicht (eine alternative Geschichte legt nahe, dass der´Billboard´-Autor Jerry Wexler, der Erskine Hawkins´ Pop-Cover-Version mochte, den Song Jack Rael, Page´s Manager, empfohlen hat). Anfang 1950 reiste Murray in eine seiner Lieblingsstädte, New Orleans, wo die Segregation offensichtlich war. ´´New Orleans war geteilt und es gab einen regelmäßigen schwarzen Abschnitt, und sie hatten ihre Clubs und Geschäfte´´, erinnerte sich Nash. ´´Weiße gingen normalerweise überhaupt nicht in den farbigen Bereich.´´ Nash und Allen gingen in getrennte schwarze Clubs und mussten hinter der Bar stehen, um die Künstler zu beobachten. An einem denkwürdigen Abend genoss Allen eine schwarze Friseurtagung in einem Nachtclub und beobachtete Frauen, die Frisuren ´´drei oder vier Fuß´´ über dem Kopf trugen! Von allen Anzeichen - die Veröffentlichungen der Aufzeichnungen und Erwähnungen der Aufzeichnung in den Medien - wurden die ersten Sitzungen wahrscheinlich im Februar 1950 abgehalten. Wahrscheinlich aus wirtschaftlichen Gründen - sieben Künstler wurden in Marathon-Sessions über zwei Nächte aufgenommen - wurden die Aufnahmen bei National Recorders im Godchaux Building in der Canal Street statt im J&M Studio von Cosimo Matassa gemacht. Die Songs wurden hauptsächlich auf 33 1/3rpm Acetaten aufgenommen. ´´Das ist alles, was sie damals bei National hatten´´, sagt Cosimo Matassa. ´´Zwei Ingenieure vom WWL und ein anderer Typ namens Ray McNamara, ein Organist, besaß National. Sie haben das ganze Aircheck-Geschäft vom WWL (Radio).... Danach waren sie nicht mehr lange da.´´ Die Musiker der Session waren George Millers Mid-Driffs, darunter Miller am Bass, Lester Alexis am Schlagzeug, Alex´Duke´ Burrell am Klavier und Leroy´Batman´ Rankin und Lee Allen am Tenorsaxophon. Alexis erinnerte daran, dass der ehemalige Paul Gayten Sideman Jack Scott, Ehemann von Jewel King of ´3x7=21´, Gitarre spielte. ´´Er (Allen) wusste, wie gut wir waren´´, behauptete Lester Alexis. ´´Er wollte etwas Geld investieren. Also benutzte er Fess, Alma und all die Aufnahmen und wir unterstützten sie alle.... Wir begannen früh in dieser Nacht zu spielen und nahmen die ganze Nacht auf, Mann. Wir aßen und tranken und alles (im Studio).´´ Im April 1950

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 15.08.2019
Zum Angebot