Angebote zu "Rechengeld" (6 Treffer)

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Wissner 080641.000 - Rechengeld in Aufbewahrung...
25,99 € *
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Mit dem Rechengeld Euro üben Kinder jeden Alters den realitätsnahen Umgang mit Zahlen und monetären Werten. Die 160 Münzen und 130 Scheine für den Einsatz an der Tafel in Kindergarten/Schule bestens geeignet. Mit ein wenig Fantasie lassen sich zahlreiche Einkaufs-Szenarien nachstellen, die das Kind im Alltag wiedererkennen wird. Achtung: Die Scheine sind mit dem Zusatz 'specimen' (Muster) in rot und blau von der Europäischen Zentralbank als Spielgeld freigegeben. Lernziele: Spielerisch den Umgang mit Geld erlenen Umfang: 1 Geldkassette (farblich sortiert) mit 130 Scheinen + 160 Münzen mit transparentem DeckelDas Rechengeld, auch Spielgeld genannt, fasziniert Kinder in den ersten Rechenaufgaben oder beim Spielen im Kaufmannsladen. Die Münzen sind sehr realitätsnah gefertigt und so können schon Kleinkinder üben zu erkennen, wie eine Euro-Münze aussieht oder wie die Cent-Stücke ausschauen. Die Kinder sind begeistert, denn mit solchem Wissen dürfen sie sicher bald das Brötchen in der Bäckerei selbst mit Mamas Geld bezahlen. Im allseits beliebten Kaufmannsladen können die Kinder kaufen und verkaufen. So lernen sie viele wichtige Kompetenzen, die ihnen Selbstvertrauen und auch erste Kenntnisse zu den Zahlen und Größen vermitteln. Wie teuer ist ein Apfel? Wieviel Rückgeld bekomme ich, wenn ein Apfel ein Euro kostet und ich mit einer 2-Euro-Münze bezahle? Dazu fördert ein gut ausgestatteter Kaufmannsladen auch die wichtigen sozialen Kompetenzen und die Kommunikationsfähigkeit. Eine Ware aus dem Regal freundlich beim Verkäufer zu verlangen und zu bezahlen, fördert bei den Kindern die Lust an den Zahlen und auch die Verantwortung, vernünftig mit Geld umzugehen. Die Ware ist zertifiziert und in Gänze in einem Familienbetrieb in Hessen hergestellt.

Anbieter: buecher
Stand: 14.12.2019
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Die Entstehung des Geldes
57,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Seit ihren Anfängen beschäftigt sich die Ökonomie mit der Frage, wie sich in allen Kulturen ein einheitliches Tausch- und Zahlungsmittel entwickeln konnte. Auf den ersten Blick erscheinen die unmittelbaren Vorteile einleuchtend: Ohne Geld müssten sich immer zwei Personen zufällig treffen, die dann jeweils genau das besitzen, was der andere gern hätte. Offen bleiben jedoch folgende Punkte: Welches Gut entwickelt sich zum Tauschgut und unter welchen Bedingungen? Warum wird auch ein Gut, das selbst keinen intrinsischen Nutzen oder Wert besitzt, von allen als Tauschgut akzeptiert? Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, Erklärungen für diese Fragestellung zu geben, die allgemein als ¿Hahn-Problem¿ bekannt ist, und diese Ergebnisse mit Hilfe von Simulationen und ökonomischen Experimenten zu verifizieren. In Kapitel 2 beginne ich zur Erläuterung der Problemstellung mit einer Definition von Geld und gehe näher auf das Hahn-Problem ein. Danach stelle ich zwei Modelle vor, das Overlapping Generations Model (OLG-Modell) von Paul Samuelson und das Cash-In-Advance Model (CIA-Modell) von Robert Clower, die teilweise Erklärungsansätze für das beschriebene Problem bieten. Beide Modelle haben Vorteile, aber auch bedeutende Schwächen: So lässt das OLG-Modell die Tauschfunktion des Geldes völlig ausser Acht, während es dem CIA-Modell nicht gelingt, die Entstehung des Geldes endogen zu erklären. Kiyotaki/Wright schafften es 1989 mit ihrem viel beachteten Suchkostenmodell, die meisten Schwächen der vorhandenen Theorien zu überwinden: Sie setzen den Schwerpunkt auf die Tauschfunktion des Geldes und erklären die Entstehung von Geld endogen. Kapitel 3 beschreibt ihr Modell und bildet die theoretische Grundlage für meine Arbeit. Die Autoren gehen zunächst von einer reinen Tauschwirtschaft aus und untersuchen, welches Gut im stationären Gleichgewichtszustand als Warengeld verwendet wird. Es zeigt sich, dass nicht nur die Lagerkosten, sondern auch die Vermarktbarkeit eines Gutes entscheidend für dessen Einsatz als Tauschmittel ist. Im nächsten Schritt wird ¿Rechengeld¿ in die Tauschwirtschaft eingeführt, dessen Lagerkosten zwar null sind, das aber auch keinen direkten Wert für die Marktteilnehmer darstellt. Wenn die Marktteilnehmer darauf vertrauen, dass die anderen das Rechengeld als Bezahlung für ein Gut annehmen, wird sich Rechengeld zum allgemein akzeptierten Tauschmittel entwickeln. Die Marktteilnehmer bewerten dann den Wert des [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.12.2019
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Wissner 080641.000 - Rechengeld in Aufbewahrung...
33,99 € *
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Mit dem Rechengeld Euro üben Kinder jeden Alters den realitätsnahen Umgang mit Zahlen und monetären Werten. Die 160 Münzen und 130 Scheine für den Einsatz an der Tafel in Kindergarten/Schule bestens geeignet. Mit ein wenig Fantasie lassen sich zahlreiche Einkaufs-Szenarien nachstellen, die das Kind im Alltag wiedererkennen wird. Achtung: Die Scheine sind mit dem Zusatz specimen (Muster) in rot und blau von der Europäischen Zentralbank als Spielgeld freigegeben. Lernziele: Spielerisch den Umgang mit Geld erlenen Umfang: 1 Geldkassette (farblich sortiert) mit 130 Scheinen + 160 Münzen mit transparentem DeckelDas Rechengeld, auch Spielgeld genannt, fasziniert Kinder in den ersten Rechenaufgaben oder beim Spielen im Kaufmannsladen. Die Münzen sind sehr realitätsnah gefertigt und so können schon Kleinkinder üben zu erkennen, wie eine Euro-Münze aussieht oder wie die Cent-Stücke ausschauen. Die Kinder sind begeistert, denn mit solchem Wissen dürfen sie sicher bald das Brötchen in der Bäckerei selbst mit Mamas Geld bezahlen. Im allseits beliebten Kaufmannsladen können die Kinder kaufen und verkaufen. So lernen sie viele wichtige Kompetenzen, die ihnen Selbstvertrauen und auch erste Kenntnisse zu den Zahlen und Größen vermitteln. Wie teuer ist ein Apfel? Wieviel Rückgeld bekomme ich, wenn ein Apfel ein Euro kostet und ich mit einer 2-Euro-Münze bezahle? Dazu fördert ein gut ausgestatteter Kaufmannsladen auch die wichtigen sozialen Kompetenzen und die Kommunikationsfähigkeit. Eine Ware aus dem Regal freundlich beim Verkäufer zu verlangen und zu bezahlen, fördert bei den Kindern die Lust an den Zahlen und auch die Verantwortung, vernünftig mit Geld umzugehen. Die Ware ist zertifiziert und in Gänze in einem Familienbetrieb in Hessen hergestellt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.12.2019
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Wissner 080641.000 - Rechengeld in Aufbewahrung...
46,90 CHF *
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Mit dem Rechengeld Euro üben Kinder jeden Alters den realitätsnahen Umgang mit Zahlen und monetären Werten. Die 160 Münzen und 130 Scheine für den Einsatz an der Tafel in Kindergarten/Schule bestens geeignet. Mit ein wenig Fantasie lassen sich zahlreiche Einkaufs-Szenarien nachstellen, die das Kind im Alltag wiedererkennen wird. Achtung: Die Scheine sind mit dem Zusatz specimen (Muster) in rot und blau von der Europäischen Zentralbank als Spielgeld freigegeben. Lernziele: Spielerisch den Umgang mit Geld erlenen Umfang: 1 Geldkassette (farblich sortiert) mit 130 Scheinen + 160 Münzen mit transparentem DeckelDas Rechengeld, auch Spielgeld genannt, fasziniert Kinder in den ersten Rechenaufgaben oder beim Spielen im Kaufmannsladen. Die Münzen sind sehr realitätsnah gefertigt und so können schon Kleinkinder üben zu erkennen, wie eine Euro-Münze aussieht oder wie die Cent-Stücke ausschauen. Die Kinder sind begeistert, denn mit solchem Wissen dürfen sie sicher bald das Brötchen in der Bäckerei selbst mit Mamas Geld bezahlen. Im allseits beliebten Kaufmannsladen können die Kinder kaufen und verkaufen. So lernen sie viele wichtige Kompetenzen, die ihnen Selbstvertrauen und auch erste Kenntnisse zu den Zahlen und Grössen vermitteln. Wie teuer ist ein Apfel? Wieviel Rückgeld bekomme ich, wenn ein Apfel ein Euro kostet und ich mit einer 2-Euro-Münze bezahle? Dazu fördert ein gut ausgestatteter Kaufmannsladen auch die wichtigen sozialen Kompetenzen und die Kommunikationsfähigkeit. Eine Ware aus dem Regal freundlich beim Verkäufer zu verlangen und zu bezahlen, fördert bei den Kindern die Lust an den Zahlen und auch die Verantwortung, vernünftig mit Geld umzugehen. Die Ware ist zertifiziert und in Gänze in einem Familienbetrieb in Hessen hergestellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.12.2019
Zum Angebot
Die Entstehung des Geldes
48,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Seit ihren Anfängen beschäftigt sich die Ökonomie mit der Frage, wie sich in allen Kulturen ein einheitliches Tausch- und Zahlungsmittel entwickeln konnte. Auf den ersten Blick erscheinen die unmittelbaren Vorteile einleuchtend: Ohne Geld müssten sich immer zwei Personen zufällig treffen, die dann jeweils genau das besitzen, was der andere gern hätte. Offen bleiben jedoch folgende Punkte: Welches Gut entwickelt sich zum Tauschgut und unter welchen Bedingungen? Warum wird auch ein Gut, das selbst keinen intrinsischen Nutzen oder Wert besitzt, von allen als Tauschgut akzeptiert? Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, Erklärungen für diese Fragestellung zu geben, die allgemein als ¿Hahn-Problem¿ bekannt ist, und diese Ergebnisse mit Hilfe von Simulationen und ökonomischen Experimenten zu verifizieren. In Kapitel 2 beginne ich zur Erläuterung der Problemstellung mit einer Definition von Geld und gehe näher auf das Hahn-Problem ein. Danach stelle ich zwei Modelle vor, das Overlapping Generations Model (OLG-Modell) von Paul Samuelson und das Cash-In-Advance Model (CIA-Modell) von Robert Clower, die teilweise Erklärungsansätze für das beschriebene Problem bieten. Beide Modelle haben Vorteile, aber auch bedeutende Schwächen: So lässt das OLG-Modell die Tauschfunktion des Geldes völlig außer Acht, während es dem CIA-Modell nicht gelingt, die Entstehung des Geldes endogen zu erklären. Kiyotaki/Wright schafften es 1989 mit ihrem viel beachteten Suchkostenmodell, die meisten Schwächen der vorhandenen Theorien zu überwinden: Sie setzen den Schwerpunkt auf die Tauschfunktion des Geldes und erklären die Entstehung von Geld endogen. Kapitel 3 beschreibt ihr Modell und bildet die theoretische Grundlage für meine Arbeit. Die Autoren gehen zunächst von einer reinen Tauschwirtschaft aus und untersuchen, welches Gut im stationären Gleichgewichtszustand als Warengeld verwendet wird. Es zeigt sich, dass nicht nur die Lagerkosten, sondern auch die Vermarktbarkeit eines Gutes entscheidend für dessen Einsatz als Tauschmittel ist. Im nächsten Schritt wird ¿Rechengeld¿ in die Tauschwirtschaft eingeführt, dessen Lagerkosten zwar null sind, das aber auch keinen direkten Wert für die Marktteilnehmer darstellt. Wenn die Marktteilnehmer darauf vertrauen, dass die anderen das Rechengeld als Bezahlung für ein Gut annehmen, wird sich Rechengeld zum allgemein akzeptierten Tauschmittel entwickeln. Die Marktteilnehmer bewerten dann den Wert des [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.12.2019
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