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In your Dreams - Sommer ohne Eltern: Staffel 2 ...
20,99 € *
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Die Zwillinge Sam und Ben werden für ein paar Monate von ihren Eltern zu den von Hasenburgs geschickt, entfernten Verwandten, die auf einem Schloss in Niedersachsen leben. Schon bei der Ankunft merken Sam und Ben, dass das von außen imposante Gebäude bröckelt. Der Besitzer, Philipp von Hasenburg, hat Mühe, den Schlossbetrieb mit Café und Führungen aufrecht zu erhalten - und für dringend notwendige Renovierungsarbeiten ist schon lange kein Geld mehr vorhanden. Philipp lebt mit seiner Tochter Lili auf dem Schloss; seine Frau Tina ist vor einigen Jahren in beiderseitigem Einverständnis in die Stadt gezogen. Auch der Praktikant Markus hat ein Zimmer in dem Gebäude. Die Teenager versuchen immer wieder, dem Schloss neues Leben einzuhauchen, Widersacher wie den intriganten Onkel Hermann in ihre Schranken zu verweisen und gleichzeitig ihr Leben als multikulturelle Wohngemeinschaft in den Griff zu bekommen ...DVD 11. Verhaftet2. Rollentausch3. Eintritt verboten4. Auf den Hund gekommen5. Die Fußfessel6. Küchenexperimente7. Alles nur Tricks8. Musik für den Müll9. Dokusoap mit LiliDVD 210. Ein Tag bei der Feuerwehr11. Späte Rache 12. Jack, Ben und die Frauen13. Ein Empfang mit Folgen14. Seitenwechsel15. Märchenprinz gesucht16. Wie im Mittelalter17. Achterbahn der Gefühle18. Kutschen zu verkaufenDVD 319. Mit Galopp ins Studio20. Ein Job im Callcenter 21. Probenraum gesucht22. Neues Image für die Band23. Boomerang24. Tanz der Gefühle25. Der Wert des Geldes 26. Ein folgenschweres Telefonat

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Konzert ohne Dichter
18,50 € *
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Heinrich Vogeler, gefeierter Märchenprinz des Jugendstils, ist auf der Höhe seines Erfolgs. Im Juni 1905 wird ihm die Goldene Medaille für Kunst und Wissenschaft verliehen besonders für das nach fünfjähriger Arbeit fertiggestellte Gemälde "Das Konzert oder Sommerabend auf dem Barkenhoff". Während es in der Öffentlichkeit als Meisterwerk gefeiert wird, ist es für Vogeler das Resultat dreifachen Scheiterns: In seiner Ehe kriselt es, sein künstlerisches Selbstbewusstsein wankt, und eine fragile Freundschaft zerbricht. Rainer Maria Rilke, der literarische Stern am Himmel der Worpsweder Künstlerkolonie, und sein "Seelenverwandter" Vogeler haben sich entfremdet - und "Das Konzert" bringt das auf subtile Weise zum Ausdruck: Rilke fehlt. Sein Platz zwischen den Frauen, die er liebt, bleibt demonstrativ leer.Was Vogeler und Rilke zueinanderführte und später trennte, welchen Anteil die Frauen daran hatten, die Kunst, das Geld und die Macht der Mäzene, davon erzählt Klaus Modick auf kunstvolle Weise: Auf der Reise zur Preisverleihung erinnert Vogeler sich an die Euphorie des gemeinsamen Aufbruchs und an Paula Modersohn-Becker und Clara Rilke-Westhoff, die Frauen, denen Rilke in einer skandalösen Dreiecksbeziehung verbunden war. Ein groß-artiger Künstlerroman, einfühlsam, kenntnisreich, atmosphärisch und klug.Konzert ohne Dichter von Klaus Modick: Mit "Konzert ohne Dichter" hat Klaus Modick seinen ersten Bestseller geschrieben. Der Künstlerroman - er steht aktuell unter den Top Ten auf den relevanten Spitzenlisten - ist eine intelligente und unterhaltsame Dekonstruktion der Künstlerkolonie Worpswede. Und ein Buch über die schwierige Freundschaft zwischen dem Maler Heinrich Vogeler und dem Dichter Rainer Maria Rilke. Es ist die Geschichte von den Anfängen der Künstlerkolonie, eine Chronique scandaleuse, ein Roman über die Liebe, das Ringen um die Kunst, die Geldnot, das Scheitern - und den vermaledeiten Kunstbetrieb, Mäzene inklusive. "Es ist so vieles nicht gemalt worden, vielleicht alles." Rainer Maria Rilke, Worpswede Diese Zeilen stehen dem Roman voran - und stimmen auch ein auf das große Vogeler-Gemälde "Sommerabend". Der Maler - damals ein Star der Kunstszene und als Kunstmaler, Grafiker oder Innenarchitekt begehrt - erhält dafür in Oldenburg die Große Goldene Medaille, persönlich überreicht von Großherzog Friedrich August. Heinrich Vogelers "Sommerabend" - für den Künstler ein Bild, das nicht klingt Doch er selbst hadert mit seinem Werk: "Es zeigt Musizierende, aber es klingt nicht. Bleibt stumm. Und die Lauschenden hören nichts. Sind taub." Die Kunstwelt aber feiert das Bild als "rauschenden Hymnus auf den Abendfrieden", als "ungekünstelt und voller Musik". Die zwei Frauen, Paula Becker (später Modersohn-Becker) und Clara Westhoff, sitzen im Garten vor dem Barkenhoff, zwischen ihnen ein leerer Platz. Den Fragen, die dieser leere Platz - auf ihm sollte eigentlich Rilke sitzen - aufwirft, geht Klaus Modick nach. "Paula hat das Bild immer nur Die Familie genannt, aber diese Familie zerfällt, ist schon zerfallen. Süße Dichterworte halten sie längst nicht mehr zusammen, klingen nur noch wie hohle Ideologien, Predigten eines Scharlatans." Die Seelenverwandtschaft zwischen Rilke und Vogeler ist dahin Ja, Rilke. In "Konzert ohne Dichter" kommt er nicht wirklich gut weg. Blasiert und verstiegen dichtet er unentwegt, ein Künstlerkollege sagt über ihn, er reime wohl auch noch auf dem Donnerbalken und beschreibe das dort liegende Papier. Rilkes Saiten seien "ständig etwas zu hoch gestimmt". "Dass Kunst auch aus Spiel und beiläufiger Improvisation entsteht, dem lebendigen Augenblick hingegeben oder abgelauscht, davon weiß Rilke nichts oder will nichts davon wissen." Die einstige Seelenverwandtschaft zwischen Vogeler und Rilke ist dahin. Vielleicht war es auch weniger eine solche, sondern mehr ein sich Angezogenfühlen von Vogelers Popularität, ein Hoffen, mit dieser Freundschaft auch hilfreiche Kontakte und Mäzene zu bekommen. Die Kunst und das Geld: "Kinder, Kinder, ihr wisst ja gar nicht, wie gut ihr's habt." Geldsorgen machen schließlich den meisten Künstlern zu schaffen, und Vogeler scheint es in dieser Hinsicht geschafft zu haben. Um welchen Preis, das fragt sich der Maler oft selbst genug. Denn sein Mäzen, der rustikale Bremer Kaufmann Roselius, will eigentlich nichts hören von echter Kunst oder gar revolutionären Gedanken, er will das Dekorative und Schöne. "Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst" - so lautet Roselius' Motto. Und dafür lässt er Moneten springen und legt noch Kaffee, Zigarren aus Kuba, Tee, Kakao und Schokolade obendrauf. Das sind herrliche Szenen, in denen Roselius mit der Kutsche durchs Moor donnert und den meist armen Schluckern ihre Werke abnimmt mit dem Kommentar "Kinder, Kinder, ihr wisst ja gar nicht, wie gut ihr's habt.". Rilke mit seinen Gedichten hat es da schwer, wie gut, dass seine Frau Clara Bildhauerin ist. Rilke, Frauenschwarm, Schürzenjäger und in einer Ménage-à-trois im Teufelsmoor Vor seiner Heirat war Rilke, der Frauenschwarm und Schürzenjäger, in Worpswede neben Clara auch für die Malerin Paula Becker entflammt. Aus Paris floh er vor der komplizierten Affäre mit Lou Andreas-Salomé, und natürlich gibt es auf dem flachen Land im Teufelsmoor Gerede um die Dreiecksgeschichte. Die Torfbauern dort sind einfache Leute, schnacken Platt, für Rilke unverständliches Kauderwelsch. Auch nach der Heirat ist Rilke für "Nichts und Niemanden" verantwortlich. Die gemeinsame Tochter schiebt er ab - sie stört einfach. Er will "von allen bewundert und geliebt werden". ",Ich bin', hat er einmal schulterzuckend und fast entschuldigend zu Vogeler gesagt, ,Erinnerungen treu für immer; Frauen, Menschen überhaupt, werde ich es niemals sein.'" Das Ringen um die Kunst und das Hadern mit dem "lukrativen Mummenschanz" Der bodenständigere Heinrich Vogeler aber hadert nicht nur mit dem "marmorkalten" Rilke, sondern auch mit dem "lukrativen Mummenschanz" der ländlichen Künstlerkolonie, fühlt sich im Unreinen mit alldem. Er spürt, dass seine Arbeiten zu "schön" geraten - auch Rilke wirft ihm das hinter seinem Rücken vor und spricht von "dekorativem Tand" oder "dekorativ-antiquierender Effekthascherei". Die Seelenverwandtschaft der Künstler ist "zu steifer Höflichkeit verdunstet". Am Ende will Vogeler das große Gemälde - "Sommerabend" oder "Das Konzert", wie es auch genannt wird - dem Käufer Roselius wieder abkaufen. "Wenn er jetzt sagt, dass er es zerstören will, bekommt er es nie. ,Es ist nicht fertig', sagt er. ,Ich muss da noch etwas ---' ich meine ---'" "Heraus aus dem Goldenen Käfig. Weg von hier, das ist mein Ziel." Dass Roselius damit nichts anfangen kann, selbstredend. Er findet das Bild "perfekt, wie es ist". "Alle Welt findet es perfekt." Und während Roselius triumphiert, dass er einem anderen interessierten Käufer zuvorgekommen ist, fühlt sich Vogeler von ihm behandelt "wie ein[..] exotische[r] Schoßhund". Das Bild bleibt bei dem Bremer Kaufmann - und Vogeler? "Nichts geht verloren. Und wenn er sein Bild zerstören und verbrennen könnte, würde es auch nicht verloren gehen. Aus den Erfahrungen, die er mit diesem Bild gemacht hat, und den Erfahrungen mit den Menschen, Blicken, Worten, die das Bild hervorgebracht haben, würde etwas Neues entstehen. [...] Das Ziel spielt keine Rolle. Nur weg von hier, denkt er, heraus aus dem Goldenen Käfig. Weg von hier, das ist mein Ziel."

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Konzert ohne Dichter
17,99 € *
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Heinrich Vogeler, gefeierter Märchenprinz des Jugendstils, ist auf der Höhe seines Erfolgs. Im Juni 1905 wird ihm die Goldene Medaille für Kunst und Wissenschaft verliehen besonders für das nach fünfjähriger Arbeit fertiggestellte Gemälde "Das Konzert oder Sommerabend auf dem Barkenhoff". Während es in der Öffentlichkeit als Meisterwerk gefeiert wird, ist es für Vogeler das Resultat dreifachen Scheiterns: In seiner Ehe kriselt es, sein künstlerisches Selbstbewusstsein wankt, und eine fragile Freundschaft zerbricht. Rainer Maria Rilke, der literarische Stern am Himmel der Worpsweder Künstlerkolonie, und sein "Seelenverwandter" Vogeler haben sich entfremdet - und "Das Konzert" bringt das auf subtile Weise zum Ausdruck: Rilke fehlt. Sein Platz zwischen den Frauen, die er liebt, bleibt demonstrativ leer.Was Vogeler und Rilke zueinanderführte und später trennte, welchen Anteil die Frauen daran hatten, die Kunst, das Geld und die Macht der Mäzene, davon erzählt Klaus Modick auf kunstvolle Weise: Auf der Reise zur Preisverleihung erinnert Vogeler sich an die Euphorie des gemeinsamen Aufbruchs und an Paula Modersohn-Becker und Clara Rilke-Westhoff, die Frauen, denen Rilke in einer skandalösen Dreiecksbeziehung verbunden war. Ein groß-artiger Künstlerroman, einfühlsam, kenntnisreich, atmosphärisch und klug.Konzert ohne Dichter von Klaus Modick: Mit "Konzert ohne Dichter" hat Klaus Modick seinen ersten Bestseller geschrieben. Der Künstlerroman - er steht aktuell unter den Top Ten auf den relevanten Spitzenlisten - ist eine intelligente und unterhaltsame Dekonstruktion der Künstlerkolonie Worpswede. Und ein Buch über die schwierige Freundschaft zwischen dem Maler Heinrich Vogeler und dem Dichter Rainer Maria Rilke. Es ist die Geschichte von den Anfängen der Künstlerkolonie, eine Chronique scandaleuse, ein Roman über die Liebe, das Ringen um die Kunst, die Geldnot, das Scheitern - und den vermaledeiten Kunstbetrieb, Mäzene inklusive. "Es ist so vieles nicht gemalt worden, vielleicht alles." Rainer Maria Rilke, Worpswede Diese Zeilen stehen dem Roman voran - und stimmen auch ein auf das große Vogeler-Gemälde "Sommerabend". Der Maler - damals ein Star der Kunstszene und als Kunstmaler, Grafiker oder Innenarchitekt begehrt - erhält dafür in Oldenburg die Große Goldene Medaille, persönlich überreicht von Großherzog Friedrich August. Heinrich Vogelers "Sommerabend" - für den Künstler ein Bild, das nicht klingt Doch er selbst hadert mit seinem Werk: "Es zeigt Musizierende, aber es klingt nicht. Bleibt stumm. Und die Lauschenden hören nichts. Sind taub." Die Kunstwelt aber feiert das Bild als "rauschenden Hymnus auf den Abendfrieden", als "ungekünstelt und voller Musik". Die zwei Frauen, Paula Becker (später Modersohn-Becker) und Clara Westhoff, sitzen im Garten vor dem Barkenhoff, zwischen ihnen ein leerer Platz. Den Fragen, die dieser leere Platz - auf ihm sollte eigentlich Rilke sitzen - aufwirft, geht Klaus Modick nach. "Paula hat das Bild immer nur Die Familie genannt, aber diese Familie zerfällt, ist schon zerfallen. Süße Dichterworte halten sie längst nicht mehr zusammen, klingen nur noch wie hohle Ideologien, Predigten eines Scharlatans." Die Seelenverwandtschaft zwischen Rilke und Vogeler ist dahin Ja, Rilke. In "Konzert ohne Dichter" kommt er nicht wirklich gut weg. Blasiert und verstiegen dichtet er unentwegt, ein Künstlerkollege sagt über ihn, er reime wohl auch noch auf dem Donnerbalken und beschreibe das dort liegende Papier. Rilkes Saiten seien "ständig etwas zu hoch gestimmt". "Dass Kunst auch aus Spiel und beiläufiger Improvisation entsteht, dem lebendigen Augenblick hingegeben oder abgelauscht, davon weiß Rilke nichts oder will nichts davon wissen." Die einstige Seelenverwandtschaft zwischen Vogeler und Rilke ist dahin. Vielleicht war es auch weniger eine solche, sondern mehr ein sich Angezogenfühlen von Vogelers Popularität, ein Hoffen, mit dieser Freundschaft auch hilfreiche Kontakte und Mäzene zu bekommen. Die Kunst und das Geld: "Kinder, Kinder, ihr wisst ja gar nicht, wie gut ihr's habt." Geldsorgen machen schließlich den meisten Künstlern zu schaffen, und Vogeler scheint es in dieser Hinsicht geschafft zu haben. Um welchen Preis, das fragt sich der Maler oft selbst genug. Denn sein Mäzen, der rustikale Bremer Kaufmann Roselius, will eigentlich nichts hören von echter Kunst oder gar revolutionären Gedanken, er will das Dekorative und Schöne. "Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst" - so lautet Roselius' Motto. Und dafür lässt er Moneten springen und legt noch Kaffee, Zigarren aus Kuba, Tee, Kakao und Schokolade obendrauf. Das sind herrliche Szenen, in denen Roselius mit der Kutsche durchs Moor donnert und den meist armen Schluckern ihre Werke abnimmt mit dem Kommentar "Kinder, Kinder, ihr wisst ja gar nicht, wie gut ihr's habt.". Rilke mit seinen Gedichten hat es da schwer, wie gut, dass seine Frau Clara Bildhauerin ist. Rilke, Frauenschwarm, Schürzenjäger und in einer Ménage-à-trois im Teufelsmoor Vor seiner Heirat war Rilke, der Frauenschwarm und Schürzenjäger, in Worpswede neben Clara auch für die Malerin Paula Becker entflammt. Aus Paris floh er vor der komplizierten Affäre mit Lou Andreas-Salomé, und natürlich gibt es auf dem flachen Land im Teufelsmoor Gerede um die Dreiecksgeschichte. Die Torfbauern dort sind einfache Leute, schnacken Platt, für Rilke unverständliches Kauderwelsch. Auch nach der Heirat ist Rilke für "Nichts und Niemanden" verantwortlich. Die gemeinsame Tochter schiebt er ab - sie stört einfach. Er will "von allen bewundert und geliebt werden". ",Ich bin', hat er einmal schulterzuckend und fast entschuldigend zu Vogeler gesagt, ,Erinnerungen treu für immer; Frauen, Menschen überhaupt, werde ich es niemals sein.'" Das Ringen um die Kunst und das Hadern mit dem "lukrativen Mummenschanz" Der bodenständigere Heinrich Vogeler aber hadert nicht nur mit dem "marmorkalten" Rilke, sondern auch mit dem "lukrativen Mummenschanz" der ländlichen Künstlerkolonie, fühlt sich im Unreinen mit alldem. Er spürt, dass seine Arbeiten zu "schön" geraten - auch Rilke wirft ihm das hinter seinem Rücken vor und spricht von "dekorativem Tand" oder "dekorativ-antiquierender Effekthascherei". Die Seelenverwandtschaft der Künstler ist "zu steifer Höflichkeit verdunstet". Am Ende will Vogeler das große Gemälde - "Sommerabend" oder "Das Konzert", wie es auch genannt wird - dem Käufer Roselius wieder abkaufen. "Wenn er jetzt sagt, dass er es zerstören will, bekommt er es nie. ,Es ist nicht fertig', sagt er. ,Ich muss da noch etwas ---' ich meine ---'" "Heraus aus dem Goldenen Käfig. Weg von hier, das ist mein Ziel." Dass Roselius damit nichts anfangen kann, selbstredend. Er findet das Bild "perfekt, wie es ist". "Alle Welt findet es perfekt." Und während Roselius triumphiert, dass er einem anderen interessierten Käufer zuvorgekommen ist, fühlt sich Vogeler von ihm behandelt "wie ein[..] exotische[r] Schoßhund". Das Bild bleibt bei dem Bremer Kaufmann - und Vogeler? "Nichts geht verloren. Und wenn er sein Bild zerstören und verbrennen könnte, würde es auch nicht verloren gehen. Aus den Erfahrungen, die er mit diesem Bild gemacht hat, und den Erfahrungen mit den Menschen, Blicken, Worten, die das Bild hervorgebracht haben, würde etwas Neues entstehen. [...] Das Ziel spielt keine Rolle. Nur weg von hier, denkt er, heraus aus dem Goldenen Käfig. Weg von hier, das ist mein Ziel."

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Seifenblasen küsst man nicht
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Ein Märchenprinz macht noch keine Cinderella.Coralie weiß genau, wohin sie will: auf die Bühne! Aber um sich diesen Traum zu verwirklichen, braucht sie Geld, und das ist bei ihr zu Hause Mangelware. Deshalb trägt Coralie stapelweise Zeitungen aus - und das ausgerechnet im reichsten Viertel der Stadt. Und ausgerechnet bei David, dem Sohn eines ehemaligen berühmten Formel 1-Fahrers. David ist selbst begeisterter Rennfahrer, dazu ziemlich gutaussehend - und hochnäsig. Findet Coralie. Aber dann passiert es: Aus einem Missverständnis wird mangels Widerspruch eine Lüge - und ruckzuck glaubt David, auch Coralie gehöre zur Welt der Reichen und Schönen. Wie war das noch mit Cinderella? Coralie wird zu einer glamourösen Party im Hause der Rennfahrer-Berühmtheiten eingeladen, muss aber feststellen, dass ein Missverständnis verflixt leicht das nächste nach sich zieht ...

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Stand: 05.06.2020
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Seifenblasen küsst man nicht
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Ein Märchenprinz macht noch keine Cinderella. Coralie weiss genau, wohin sie will: auf die Bühne! Aber um sich diesen Traum zu verwirklichen, braucht sie Geld, und das ist bei ihr zu Hause Mangelware. Deshalb trägt Coralie stapelweise Zeitungen aus – und das ausgerechnet im reichsten Viertel der Stadt. Und ausgerechnet bei David, dem Sohn eines ehemaligen berühmten Formel 1-Fahrers. David ist selbst begeisterter Rennfahrer, dazu ziemlich gutaussehend - und hochnäsig. Findet Coralie. Aber dann passiert es: Aus einem Missverständnis wird mangels Widerspruch eine Lüge – und ruckzuck glaubt David, auch Coralie gehöre zur Welt der Reichen und Schönen. Wie war das noch mit Cinderella? Coralie wird zu einer glamourösen Party im Hause der Rennfahrer-Berühmtheiten eingeladen, muss aber feststellen, dass ein Missverständnis verflixt leicht das nächste nach sich zieht ...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Ein Märchenprinz macht noch keine Cinderella. Coralie weiss genau, wohin sie will: auf die Bühne! Aber um sich diesen Traum zu verwirklichen, braucht sie Geld, und das ist bei ihr zu Hause Mangelware. Deshalb trägt Coralie stapelweise Zeitungen aus - und das ausgerechnet im reichsten Viertel der Stadt. Und ausgerechnet bei David, dem Sohn eines ehemaligen berühmten Formel 1-Fahrers. David ist selbst begeisterter Rennfahrer, dazu ziemlich gutaussehend - und hochnäsig. Findet Coralie. Aber dann passiert es: Aus einem Missverständnis wird mangels Widerspruch eine Lüge - und ruckzuck glaubt David, auch Coralie gehöre zur Welt der Reichen und Schönen. Wie war das noch mit Cinderella? Coralie wird zu einer glamourösen Party im Hause der Rennfahrer-Berühmtheiten eingeladen, muss aber feststellen, dass ein Missverständnis verflixt leicht das nächste nach sich zieht ...

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Stand: 05.06.2020
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Verliebt in eine Hexe - Die komplette Serie  [3...
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Episoden: Staffel 1: Disc 1: 01 Flitterwochen 02 Hauskauf 03 It Shouldn't Happen To A Dog 04 Die Lieben Nachbarn 05 Help, Help, Don't Save Me 06 Little Pictures Have Big Fears 07 The Whiches Are Out 08 Which or Wife 09 The Girl Reporter Disc 2: 10 Just One Happy Family 11 It Takes One To Know One 12 And Something Makes Three 13 Liebe ist stärker als Hexerei 14 Tante Clara 15 A Vision Of Sugar Plums 16 Das Wohltätigkeitsfest 17 Selbstbesinnung 18 Millionenauftrag Disc 3: 19 A Nice Little Dinner Party 20 Hochmut kommt vor dem Fall 21 Die verzauberte Katze 22 Eye Of The Beholder 23 Red Light, Green Light 24 Which Witch Is Which? 25 Pleasure O'Riley 26 Driving Is The Only Way To Fly 27 Nichts geht über eine alte Hexe Disc 4: 28 Die verrückte Garagentür 29 Abner Kada bra 30 George The Warlock 31 That Was My Wife 32 Illegal Separation 33 A Change Of Face 34 Remember The Main 35 Eat At Mario's 36 Cousin Edgar Staffel 2: Disc 5: 01 Alias Darrin Stephens 02 A Very Special Delivery 03 We're In For A Bad Spell 04 My Grandson, The Warlock 05 The Joker Is A Card 06 Take Two Aspirins And A Half Pint Of Porpoise Milk 07 Trick Or Treat 08 The Very Informal Dress 09 Das Festspiel Disc 6: 10 Junior Executive 11 Aunt Clara's Old Flame 12 A Strange Little Visitor 13 Mein Chef, Der Teddybär 14 Sag die Wahrheit 15 A Vision Of Sugar Plums 16 The Magic Cabin 17 Madchen gesucht 18 Das Baby Disc 7: 19 My Baby, The Tycoon 20 Tante Clara 21 Darrin als Boxer 22 Der Tanzbär 23 Drei Wünsche 24 Samantha, The Dressmaker 25 Das Rennpferd 26 Das sprechende Baby 27 Der Heinzelmann Disc 8: 28 Der Ehekrach 29 Disappearing Samantha 30 Follow That Witch (Teil 1) 31 Follow That Witch (Teil 2) 32 A Bum Raps 33 Divided He Falls 34 Man's Best Friend 35 The Catnapper 36 What Every Young Man Should Know Disc 9: 37 The Girl With The Golden Nose 38 Prodigy Staffel 3: Disc 10: 01 Wer ist schon perfekt? 02 Die Stunde der Wahrheit 03 Vater ist der Beste 04 Der doppelte Johnny 05 Die Waldnymphe 06 Familienstreit 07 Walpurgisnacht-Party 08 Werkspionage 09 Die Stromstörung Disc 11: 10 Wer streitet hier? 11 Ein erholsamer Vormittag 12 Der Stuhl 13 Mein Freund Ben, Teil 1 14 Mein Freund Ben, Teil 2 15 Tante Clara und der Elefant 16 Das Seifenkistenrennen 17 Der Mondtee Disc 12: 18 Der Clown Hoho 19 Das Superauto 20 Die Kuh 21 Arme Tante Clara 22 Endoras Geschenke 23 Besserwisser 24 Sam als Malerin 25 Geld allein macht nicht glücklich Disc 13: 26 Victoria, Victoria 27 Die Hexe von Cawdor 28 Wer ist hier nett? 29 Schwiegerelternbesuch 30 Wie ist man erfolgreich erfolglos? 31 Die Zeitung 32 Der Froschkönig 33 Die Wunderpillen Staffel 4: Disc 14: 01 Lang lebe die Königin 02 Tanz der Puppen 03 Ein italienisches Geschäft 04 Endoras Rache 05 Der sparsame Darrin 06 Bermuda-Reise Disc 15: 07 Golf mit Baxter 08 Kinder-Walpurgisnacht 09 Sams Krankheit 10 Das verlorene Wochenende 11 Kranke Endora 12 Erntedankfest mit Hindernissen 13 Schwierigkeiten Disc 16: 14 Der Schaukelstuhl 15 Kindermädchen gesucht 16 Fröhliche Weihnachten 17 Samantha und Leonardo da Vinci 18 Der Liebestrank 19 Der Großauftrag 20 Der andere Darrin Disc 17: 21 Serena 22 Der Märchenprinz 23 Der Schlossgeist 24 Der Rasen 25 Die Reifenpanne 26 Der Spielkamerad 27 Tabithas Zauberspruch Disc 18: 28 Hexenwahn 29 Japanbesuch 30 Fliegende Untertassen 31 Selbstvertrauen 32 Der Mann des Jahres 33 Heilsame Eifersucht Staffel 5: Disc 19: 01 Darrin als Zwerg 02 Im vorigen Jahrhundert 03 Das Wunderkind 04 Ehepläne 05 Stellvertretung 06 Der Spiegel 07 Napoleon Disc 20: 08 Das Preisausschreiben 09 Sams Demonstration 10 Stimmentausch 11 Im Kindergarten 12 Oh du liebe Trauerweide 13 Höflichkeit 14 Die Haushaltshilfe 15 Neues von Serena, Teil 1 Disc 21: 16 Neues von Serena, Teil 2 17 Das große Geschäft 18 Die Vokabularitis 19 Wüste Büsten 20 Mrs. Stephens, wo sind sie? 21 Computerliebe 22 Affen-Theater 23 Das verhexte Wochenende Disc 22: 24 Der Snob der Snobs 25 Hexen-Durcheinander 26 Die Spende 27 Schach dem Muli 28 Freudige Neuigkeiten 29 Einkaufsbummel a la cousin Henry 30 Mexico-Reise Staffel 6: Disc 23: 01 Jack und die Bohnenranke 02 Hexe mit kleinen Fehlern 03 Ave, Caesar 04 Falscher Alarm 05 Das schönste Baby der Welt 06 Die Qual der Namenswahl 07 Halloween Disc 24: 08 Ein

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Stand: 05.06.2020
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Ein Märchenprinz macht noch keine Cinderella. Coralie weiß genau, wohin sie will: auf die Bühne! Aber um sich diesen Traum zu verwirklichen, braucht sie Geld, und das ist bei ihr zu Hause Mangelware. Deshalb trägt Coralie stapelweise Zeitungen aus – und das ausgerechnet im reichsten Viertel der Stadt. Und ausgerechnet bei David, dem Sohn eines ehemaligen berühmten Formel 1-Fahrers. David ist selbst begeisterter Rennfahrer, dazu ziemlich gutaussehend - und hochnäsig. Findet Coralie. Aber dann passiert es: Aus einem Missverständnis wird mangels Widerspruch eine Lüge – und ruckzuck glaubt David, auch Coralie gehöre zur Welt der Reichen und Schönen. Wie war das noch mit Cinderella? Coralie wird zu einer glamourösen Party im Hause der Rennfahrer-Berühmtheiten eingeladen, muss aber feststellen, dass ein Missverständnis verflixt leicht das nächste nach sich zieht ...

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Ein Märchenprinz macht noch keine Cinderella. Coralie weiß genau, wohin sie will: auf die Bühne! Aber um sich diesen Traum zu verwirklichen, braucht sie Geld, und das ist bei ihr zu Hause Mangelware. Deshalb trägt Coralie stapelweise Zeitungen aus – und das ausgerechnet im reichsten Viertel der Stadt. Und ausgerechnet bei David, dem Sohn eines ehemaligen berühmten Formel 1-Fahrers. David ist selbst begeisterter Rennfahrer, dazu ziemlich gutaussehend - und hochnäsig. Findet Coralie. Aber dann passiert es: Aus einem Missverständnis wird mangels Widerspruch eine Lüge – und ruckzuck glaubt David, auch Coralie gehöre zur Welt der Reichen und Schönen. Wie war das noch mit Cinderella? Coralie wird zu einer glamourösen Party im Hause der Rennfahrer-Berühmtheiten eingeladen, muss aber feststellen, dass ein Missverständnis verflixt leicht das nächste nach sich zieht ...

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