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"Die Mehrheit der gewöhnlichen Bevölkerung versteht nicht, was wirklich geschieht. Und sie versteht noch nicht einmal, dass sie es nicht versteht."- Noam ChomskyDiejenigen, die sich tatsächlich informieren, sind so rar gesät, dass es für das bestehende System ein leichtes ist, diese einfach gekonnt zu ignorieren.1% oder ähnlich viele "Verschwörungstheoretiker" bilden für das System nämlich so lange keine Gefahr, wie "die Mehrheit" der Menschheit sich weiterhin bedingungslos mit den ihnen hingeworfenen Kuchenkrümeln zufrieden gibt.Ring ... Ring ... es wird höchste Zeit sie alle aufzuwecken!!!"Wissen macht einen Menschen als Sklaven untauglich!"- Frederick DouglassDieses Buch beinhaltet unter anderem folgende Themen:Die Beziehung zwischen Geld und Gold.Was ist eine Zentralbank?Was bedeutet Mindestreserveverpflichtung?Die Geschichte der Familie Rothschild.Das Eigentum der mächtigsten Großfamilien.Die Geschichte der Bilderberger-Konferenzen.Die BRD-Lüge.Die Macht der Unterhaltungsmedien.Das (Ver)Bildungssystem.Der Wahn des Materialismus.Arbeit - der beste Weg zur Massenkontrolle.Der Arbeitslose - Feindbild der Arbeiter u.v.m.Am Ende folgt dann schließlich noch meine eigene ganz persönliche Interpretation eines gut funktionierenden Staates!"Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.- Marie von Ebner-Eschenbach

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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"Die Mehrheit der gewöhnlichen Bevölkerung versteht nicht, was wirklich geschieht. Und sie versteht noch nicht einmal, dass sie es nicht versteht."- Noam ChomskyDiejenigen, die sich tatsächlich informieren, sind so rar gesät, dass es für das bestehende System ein leichtes ist, diese einfach gekonnt zu ignorieren.1% oder ähnlich viele "Verschwörungstheoretiker" bilden für das System nämlich so lange keine Gefahr, wie "die Mehrheit" der Menschheit sich weiterhin bedingungslos mit den ihnen hingeworfenen Kuchenkrümeln zufrieden gibt.Ring ... Ring ... es wird höchste Zeit sie alle aufzuwecken!!!"Wissen macht einen Menschen als Sklaven untauglich!"- Frederick DouglassDieses Buch beinhaltet unter anderem folgende Themen:Die Beziehung zwischen Geld und Gold.Was ist eine Zentralbank?Was bedeutet Mindestreserveverpflichtung?Die Geschichte der Familie Rothschild.Das Eigentum der mächtigsten Großfamilien.Die Geschichte der Bilderberger-Konferenzen.Die BRD-Lüge.Die Macht der Unterhaltungsmedien.Das (Ver)Bildungssystem.Der Wahn des Materialismus.Arbeit - der beste Weg zur Massenkontrolle.Der Arbeitslose - Feindbild der Arbeiter u.v.m.Am Ende folgt dann schließlich noch meine eigene ganz persönliche Interpretation eines gut funktionierenden Staates!"Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.- Marie von Ebner-Eschenbach

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Stand: 21.02.2020
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Vom Glück des Lesens und Gelesenwerdens
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"Wer zwei Paar Hosen hat, mache eins zu Geld und schaffe sich dieses Buch an." (Georg Christoph Lichtenberg)Alle, die gute und schöne Bücher lieben, sich in der Welt des Lesens zu Hause fühlen und bibliophil oder gar biblioman zu nennen sind, werden an den 600 Klassiker-Aphorismen eine diebische Freude haben. Und für die Liebhaber und Sammler der Manesse Bibliothek ist der neue Almanach unverzichtbar als Vademekum durch sechs Jahrzehnte Verlagsgeschichte.Sind Leser Dummköpfe, die mit der Lektüre nur den Mangel an eigenem Denkvermögen bemänteln? So nämlich urteilt Schopenhauer in bekannt provokativer Manier. Oder ist nicht vielmehr Lessing bei seinem Lob des Lesers beizupflichten? - Die hochkarätige Expertenrunde zum Thema "Buch" reicht vom großen Humanisten Erasmus von Rotterdam bis zum aristokratischen Konservativen Sándor Márai, vom irrlichternden Schalk Laurence Sterne bis zur bekennenden Ästhetin Virginia Woolf, vom feinsinnigen Essaisten Michel de Montaigne bis zur großen Realistin Marie von Ebner-Eschenbach, von Johann Wolfgang Goethe, dem deutschen Klassiker schlechthin, bis zu Franz Kafka, dem Klassiker der Moderne, von Paul Valéry, dem Architekten poetischen Sprechens, bis zu Karl Kraus, dem alles Sprache war.Diese Autoren und ein gutes Dutzend mehr bilden die illustre Gesellschaft, denen der Leser allerlei Prägnantes ablauschen kann übers Lesen und Gelesenwerden, über das Schreiben und das Machen, das Sammeln und das Lieben von Büchern, über Kritiker und Verleger, Autoren und Buchhändler, über Gedichte und Romane, über Inhalt und Stil - über alles, was mit dem großen, wunderbaren Thema Lesen zusammenhängt.Ergänzt wird dieses einzigartige Kompendium im Anhang durch eine ausführliche Verlagschronik und ein vollständiges Verzeichnis aller Bücher, die seit 1944 in den Reihen Bibliothek der Weltliteratur, Bibliothek der Weltgeschichte, Manesse Bücherei und Manesse Drucke erschienen sind.

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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Vom Glück des Lesens und Gelesenwerdens
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"Wer zwei Paar Hosen hat, mache eins zu Geld und schaffe sich dieses Buch an." (Georg Christoph Lichtenberg)Alle, die gute und schöne Bücher lieben, sich in der Welt des Lesens zu Hause fühlen und bibliophil oder gar biblioman zu nennen sind, werden an den 600 Klassiker-Aphorismen eine diebische Freude haben. Und für die Liebhaber und Sammler der Manesse Bibliothek ist der neue Almanach unverzichtbar als Vademekum durch sechs Jahrzehnte Verlagsgeschichte.Sind Leser Dummköpfe, die mit der Lektüre nur den Mangel an eigenem Denkvermögen bemänteln? So nämlich urteilt Schopenhauer in bekannt provokativer Manier. Oder ist nicht vielmehr Lessing bei seinem Lob des Lesers beizupflichten? - Die hochkarätige Expertenrunde zum Thema "Buch" reicht vom großen Humanisten Erasmus von Rotterdam bis zum aristokratischen Konservativen Sándor Márai, vom irrlichternden Schalk Laurence Sterne bis zur bekennenden Ästhetin Virginia Woolf, vom feinsinnigen Essaisten Michel de Montaigne bis zur großen Realistin Marie von Ebner-Eschenbach, von Johann Wolfgang Goethe, dem deutschen Klassiker schlechthin, bis zu Franz Kafka, dem Klassiker der Moderne, von Paul Valéry, dem Architekten poetischen Sprechens, bis zu Karl Kraus, dem alles Sprache war.Diese Autoren und ein gutes Dutzend mehr bilden die illustre Gesellschaft, denen der Leser allerlei Prägnantes ablauschen kann übers Lesen und Gelesenwerden, über das Schreiben und das Machen, das Sammeln und das Lieben von Büchern, über Kritiker und Verleger, Autoren und Buchhändler, über Gedichte und Romane, über Inhalt und Stil - über alles, was mit dem großen, wunderbaren Thema Lesen zusammenhängt.Ergänzt wird dieses einzigartige Kompendium im Anhang durch eine ausführliche Verlagschronik und ein vollständiges Verzeichnis aller Bücher, die seit 1944 in den Reihen Bibliothek der Weltliteratur, Bibliothek der Weltgeschichte, Manesse Bücherei und Manesse Drucke erschienen sind.

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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Kunst des Entscheidens
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Ein Brevier mit Trostreichungen für Manager, Berater, Supervisoren, Coaches, Entscheidungstheoretiker und alle, die an Entscheidern oder am Entscheiden zu verzweifeln drohen. Fällt es Ihnen schwer, sich zu entscheiden? "Hm, ja und nein." Es naht der Augenblick der Entscheidung. Schon beschleichen mich Zweifel. Ich schwanke. Ich zögere. Wer darum nicht weiß, wer da, jeder Zoll James Bond, kein bisschen Hamlet, ohne Zittern und Zagen auskommt, der braucht dieses Buch nicht. Für alle anderen hier die erste Tröstung: Für s Zweifeln und Zaudern gibt es überraschend gute Gründe, besonders diesen: Entscheidungen sind genau dann nötig, wenn gute Gründe fehlen. Das macht aus vernünftigen, gut begründeten Entscheidungen ein Paradoxon. Alle großen Denker der Entscheidung sind diesem Gedanken jedenfalls sehr nahe gekommen. Einer von ihnen, Sören Kierkegaard, hat dazu einen zweiten Trost gespendet:"ein Denker, der ohne Paradox ist, ist wie ein Liebhaber ohne Leidenschaft: ein mäßiger Patron. Manche allerdings haben in heroischem Gestus mit dem Feuer der Paradoxie gespielt und sich schwer die Finger daran verbrannt - in einer Feier der Dezision und des Souveräns, vulgo: des Führers. Entscheiden ist schier zum Verrücktwerden. Wenn man an die kühl kalkulierten Entscheidungen von Hypothekenbankern denkt, Leuten ohne Einkommen und ohne Vermögen riesige Summen zu leihen, Geld, das die Bank nicht hatte, mit dem diese Leute Häuser kauften, die sie nicht brauchten und die heute, nachdem die Immobilienblase geplatzt ist, leer stehen, dann beschleicht einen der unbehagliche Gedanke: Nicht der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer, sondern ihre luchsäugige Wachsamkeit. In den Texten jener Denker der Entscheidung habe ich ein wenig gewildert. Die Beute: Witz und Irrwitz. Texte? Lesen? "An so einem Tag? da müsste man ja Tinte gesoffen haben", rief Komtesse Muschi in dem gleichnamigen Kurzroman der Marie von Ebner-Eschenbach aus. Oder, wie eine junge, sehr aufstrebende Professorin der Betriebswirtschaftslehre zu einem in die Jahre gekommenen Kollegen kürzlich sagte:"Sie glauben ja nicht, mit wie wenig Büchern man auskommt." Ein wenig Tinte habe ich allerdings vergossen. Damit Sie, liebe Leserin, lieber Leser, nicht zuviel davon zu saufen haben, biete ich eine Auslese an, eine Art Reader's Digest aus dem Denken der Entscheidung. Auf dass Sie darin ein Gran Zunder finden, und ein Körnchen Wahnwurz.

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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Kunst des Entscheidens
19,80 € *
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Ein Brevier mit Trostreichungen für Manager, Berater, Supervisoren, Coaches, Entscheidungstheoretiker und alle, die an Entscheidern oder am Entscheiden zu verzweifeln drohen. Fällt es Ihnen schwer, sich zu entscheiden? "Hm, ja und nein." Es naht der Augenblick der Entscheidung. Schon beschleichen mich Zweifel. Ich schwanke. Ich zögere. Wer darum nicht weiß, wer da, jeder Zoll James Bond, kein bisschen Hamlet, ohne Zittern und Zagen auskommt, der braucht dieses Buch nicht. Für alle anderen hier die erste Tröstung: Für s Zweifeln und Zaudern gibt es überraschend gute Gründe, besonders diesen: Entscheidungen sind genau dann nötig, wenn gute Gründe fehlen. Das macht aus vernünftigen, gut begründeten Entscheidungen ein Paradoxon. Alle großen Denker der Entscheidung sind diesem Gedanken jedenfalls sehr nahe gekommen. Einer von ihnen, Sören Kierkegaard, hat dazu einen zweiten Trost gespendet:"ein Denker, der ohne Paradox ist, ist wie ein Liebhaber ohne Leidenschaft: ein mäßiger Patron. Manche allerdings haben in heroischem Gestus mit dem Feuer der Paradoxie gespielt und sich schwer die Finger daran verbrannt - in einer Feier der Dezision und des Souveräns, vulgo: des Führers. Entscheiden ist schier zum Verrücktwerden. Wenn man an die kühl kalkulierten Entscheidungen von Hypothekenbankern denkt, Leuten ohne Einkommen und ohne Vermögen riesige Summen zu leihen, Geld, das die Bank nicht hatte, mit dem diese Leute Häuser kauften, die sie nicht brauchten und die heute, nachdem die Immobilienblase geplatzt ist, leer stehen, dann beschleicht einen der unbehagliche Gedanke: Nicht der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer, sondern ihre luchsäugige Wachsamkeit. In den Texten jener Denker der Entscheidung habe ich ein wenig gewildert. Die Beute: Witz und Irrwitz. Texte? Lesen? "An so einem Tag? da müsste man ja Tinte gesoffen haben", rief Komtesse Muschi in dem gleichnamigen Kurzroman der Marie von Ebner-Eschenbach aus. Oder, wie eine junge, sehr aufstrebende Professorin der Betriebswirtschaftslehre zu einem in die Jahre gekommenen Kollegen kürzlich sagte:"Sie glauben ja nicht, mit wie wenig Büchern man auskommt." Ein wenig Tinte habe ich allerdings vergossen. Damit Sie, liebe Leserin, lieber Leser, nicht zuviel davon zu saufen haben, biete ich eine Auslese an, eine Art Reader's Digest aus dem Denken der Entscheidung. Auf dass Sie darin ein Gran Zunder finden, und ein Körnchen Wahnwurz.

Anbieter: buecher
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Information Overload im Management Reporting
32,95 € *
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Information Overload vermeiden, heißt Kosten und Ärger reduzieren. Aussagekräftige und dennoch knappe Informationen sind für das Management ein geldwerter Wettbewerbsvorteil. Ausuferndes Reporting kostet unnötig Geld und verärgert obendrein die Berichtsempfänger, weil es ihre rare Zeit stielt. Dieses Buch bietet zehn wohlbegründete Layout-Vorschläge und fünf zur Kommentargestaltung. Als Basis dient das etablierte Working Memory Modell. So werden bisher meist intuitiv gehandhabte Controllerpraktiken wissenschaftlich-psychologisch fundiert. Erfolgreiche Informationsverarbeitung und empfänger-orientierte Präsentation sind das Resultat. Ablehnung, Unverständnis und Urteilsverzerrungen als häufigste Übel des Information Overload können vermieden werden. Insgesamt liegt ein wissenschaftlich fundiertes Buch mit hoher Praxistauglichkeit vor. Es ist zu erwarten, dass die Gedanken des Autors in die wissenschaftliche Controllingdiskussion einfließen und darüber hinaus die Fundierung und den Nutzen der Controllerarbeit in den Unternehmen und Organisationen verbessern werden. Univ.-Prof. Dr. Rolf Eschenbach, Ordinarius für Unternehmensführung der Wirtschaftsuniversität Wien

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Vom Glück des Lesens und Gelesenwerdens
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"Wer zwei Paar Hosen hat, mache eins zu Geld und schaffe sich dieses Buch an." (Georg Christoph Lichtenberg)Alle, die gute und schöne Bücher lieben, sich in der Welt des Lesens zu Hause fühlen und bibliophil oder gar biblioman zu nennen sind, werden an den 600 Klassiker-Aphorismen eine diebische Freude haben. Und für die Liebhaber und Sammler der Manesse Bibliothek ist der neue Almanach unverzichtbar als Vademekum durch sechs Jahrzehnte Verlagsgeschichte.Sind Leser Dummköpfe, die mit der Lektüre nur den Mangel an eigenem Denkvermögen bemänteln? So nämlich urteilt Schopenhauer in bekannt provokativer Manier. Oder ist nicht vielmehr Lessing bei seinem Lob des Lesers beizupflichten? - Die hochkarätige Expertenrunde zum Thema "Buch" reicht vom großen Humanisten Erasmus von Rotterdam bis zum aristokratischen Konservativen Sándor Márai, vom irrlichternden Schalk Laurence Sterne bis zur bekennenden Ästhetin Virginia Woolf, vom feinsinnigen Essaisten Michel de Montaigne bis zur großen Realistin Marie von Ebner-Eschenbach, von Johann Wolfgang Goethe, dem deutschen Klassiker schlechthin, bis zu Franz Kafka, dem Klassiker der Moderne, von Paul Valéry, dem Architekten poetischen Sprechens, bis zu Karl Kraus, dem alles Sprache war.Diese Autoren und ein gutes Dutzend mehr bilden die illustre Gesellschaft, denen der Leser allerlei Prägnantes ablauschen kann übers Lesen und Gelesenwerden, über das Schreiben und das Machen, das Sammeln und das Lieben von Büchern, über Kritiker und Verleger, Autoren und Buchhändler, über Gedichte und Romane, über Inhalt und Stil - über alles, was mit dem großen, wunderbaren Thema Lesen zusammenhängt.Ergänzt wird dieses einzigartige Kompendium im Anhang durch eine ausführliche Verlagschronik und ein vollständiges Verzeichnis aller Bücher, die seit 1944 in den Reihen Bibliothek der Weltliteratur, Bibliothek der Weltgeschichte, Manesse Bücherei und Manesse Drucke erschienen sind.

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Kunst des Entscheidens
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Ein Brevier mit Trostreichungen für Manager, Berater, Supervisoren, Coaches, Entscheidungstheoretiker und alle, die an Entscheidern oder am Entscheiden zu verzweifeln drohen. Fällt es Ihnen schwer, sich zu entscheiden? "Hm, ja und nein." Es naht der Augenblick der Entscheidung. Schon beschleichen mich Zweifel. Ich schwanke. Ich zögere. Wer darum nicht weiß, wer da, jeder Zoll James Bond, kein bisschen Hamlet, ohne Zittern und Zagen auskommt, der braucht dieses Buch nicht. Für alle anderen hier die erste Tröstung: Für s Zweifeln und Zaudern gibt es überraschend gute Gründe, besonders diesen: Entscheidungen sind genau dann nötig, wenn gute Gründe fehlen. Das macht aus vernünftigen, gut begründeten Entscheidungen ein Paradoxon. Alle großen Denker der Entscheidung sind diesem Gedanken jedenfalls sehr nahe gekommen. Einer von ihnen, Sören Kierkegaard, hat dazu einen zweiten Trost gespendet:"ein Denker, der ohne Paradox ist, ist wie ein Liebhaber ohne Leidenschaft: ein mäßiger Patron. Manche allerdings haben in heroischem Gestus mit dem Feuer der Paradoxie gespielt und sich schwer die Finger daran verbrannt - in einer Feier der Dezision und des Souveräns, vulgo: des Führers. Entscheiden ist schier zum Verrücktwerden. Wenn man an die kühl kalkulierten Entscheidungen von Hypothekenbankern denkt, Leuten ohne Einkommen und ohne Vermögen riesige Summen zu leihen, Geld, das die Bank nicht hatte, mit dem diese Leute Häuser kauften, die sie nicht brauchten und die heute, nachdem die Immobilienblase geplatzt ist, leer stehen, dann beschleicht einen der unbehagliche Gedanke: Nicht der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer, sondern ihre luchsäugige Wachsamkeit. In den Texten jener Denker der Entscheidung habe ich ein wenig gewildert. Die Beute: Witz und Irrwitz. Texte? Lesen? "An so einem Tag? da müsste man ja Tinte gesoffen haben", rief Komtesse Muschi in dem gleichnamigen Kurzroman der Marie von Ebner-Eschenbach aus. Oder, wie eine junge, sehr aufstrebende Professorin der Betriebswirtschaftslehre zu einem in die Jahre gekommenen Kollegen kürzlich sagte:"Sie glauben ja nicht, mit wie wenig Büchern man auskommt." Ein wenig Tinte habe ich allerdings vergossen. Damit Sie, liebe Leserin, lieber Leser, nicht zuviel davon zu saufen haben, biete ich eine Auslese an, eine Art Reader's Digest aus dem Denken der Entscheidung. Auf dass Sie darin ein Gran Zunder finden, und ein Körnchen Wahnwurz.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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